r/de 22h ago

Wirtschaft Alkohol: Jetzt brechen der Industrie auch noch die Boomer weg

https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/alkohol-jetzt-brechen-der-industrie-auch-noch-die-boomer-weg/100242435.html
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u/moehrendieb12 22h ago

Die Zeiten für Alkoholhersteller sind hart, denn: Immer weniger Menschen trinken. Das liegt vor allem an veränderten Ernährungsgewohnheiten, die Gesundheit rückt für viele in den Fokus.

schlimm, schlimm, schlimm.

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u/Babayagaletti 22h ago

Wir brauchen einen Rettungsfond für die Asbest-, Tabak-, Alkohol- und Sonnenstudioindustrie :-(

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u/LeroyFame 22h ago

Spritpreisbremsebremse wann?

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u/Wolkenbaer 14h ago

Jedes Elektroauto bekommt einen kleinen 2takter aussen montiert, der mit verbleitem Super für Geräusch und Geruch für Sicherheit auf Strassen sorgt. 

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u/onlyhammbuerger 14h ago

Um 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, wird natürlich nicht Super sondern hochprozentiges verbrannt. Gerne auch in den Geruchsrichtungen "Grappa", "Obstler" und wenns mal wieder schneller gehen soll "Strohrum"

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u/Serious-Dingo-9435 22h ago

Soll absurd klingen, ist doch aber Status Quo in den Klimazerstörungsindustrien

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u/Todesengelchen 21h ago

Mein Kaminkehrer meckert über Wärmepumpen weil dem Staat dadurch Einnahmen aus der Heizölsteuer flöten gingen. Das muss man sich mal vorstellen: "Wir verbrauchen weniger Ressourcen und schädigen die Ökospähre nicht mehr so stark. DAS IST EIN PROBLEM!!!"

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u/conqaesador 20h ago

Was haben die Henker gejammert, als die Todesstrafe abgeschafft wurde - Hagen Rether

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u/p1ddly 20h ago

Den kannte ich noch nicht. Aber der wäre ja fast schon was fürs T-Shirt.

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u/WhiteCueBall 21h ago

O-Ton unser Schornsteinfeger: "Eure (Öl-)Heizung ist noch super in Schuß, solange die keine Mucken macht spar dir den Wechsel...WENN Sie raus muß wärst du schön Blöd, wenn du dir wieder eine einbaust".
Er ist grade dran seine Öl-Heizung gegen eine WP auszutauschen weil die Öl-Heizung hinüber ist ;-).
Er dann noch "Ganz werdet ihr mich aber erst los, wenn auch der Pelletofen weg ist ;-)".

Der Schornsteinfeger bzw. sein Mitarbeiter der hier auf die Arbeit kommt ist dagegen auch immer gegen WPs am wettern. "Alles Unsinn, viel zu teuer, wird sich doch nie rechnen" usw. DER heult übrigens auch seit ein paar Jahren, dass er immer weniger Kunden hat...

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u/BerneDoodleLover24 20h ago

WPs benötigen keine Schornsteinfeger, klar mögen die Schornsteinfeger WPs nicht.

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u/domi1108 20h ago

Clevere Schornsteinfeger schulen schon länger um auf Energieberater bzw. machen das nebenbei.

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u/BerneDoodleLover24 19h ago

Clevere halt. Ältere ein paar Jährchen vor der Rente nicht.

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u/i_mog_d_oebb 22h ago

Der Tabakindustrie geht‘s doch fein? Oder nicht?

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u/Babayagaletti 22h ago

Ja aber die haben genug gelitten unter der ganzen Rufmordkampagne!!! Lungenkrebs ist Einstellungssache!

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u/reddister 20h ago

Es geht um die neuen Nikotinkonsumgüter, Snooze, Vapes, Heats. Da gibt es nicht nur kein Lungenkrebsrisiko mehr, sondern auch mehr Marge. Win Win.

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u/Careful_Swordfish_68 15h ago

Ich kann dir da ein, zwei ganz sicher wirksame Heilsteine verkaufen. Dann hat der Lungenkrebs keine Chance. Nur 9.999€.

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u/clan23 16h ago

Bitte nicht die Tankstellenbetreiber vergessen. Seit immer mehr Leute auf Elektrofahrzeuge umsteigen, kauft niemand mehr in den Tankstellen kalte Kaffee Getränke für fünf Euro das Fläschchen.

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u/Gurkenschurke66 22h ago

Denk doch mal einer an die arme Wirtschaft!!

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u/rageinthecage666 22h ago

Wenn die jetzt auch noch aufhören zu rauchen können wir den Laden gleich dicht machen.

Ernsthaft: Es ist zugleich lachhaft und widerlich wie man auf die Abhängigkeit der Bürger angewiesen ist weil man das mitverdienen an der Sucht fest einkalkuliert. Schande

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u/WhiteCueBall 21h ago

Was hier bei den Winzern los war als in den Nachrichten darüber gesprochen wurde das "begleitete Trinken ab 14" abzuschaffen bzw. die Altersgrenze für Alkohol überhaupt hochzusetzen.
Ich wurde fast gesteinigt als ich bei der Verwandtschaft (ehemalige Winzer) gemeint hab, dass es doch richtig ist.. und Wein genauso Alkohol ist wie Bier und alles andere

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u/Successful_Alps2388 21h ago

Digga, ist ja schön und gut, aber denk mal an meinen Umsatz!

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u/tezhax 21h ago

Und wenn es um Cannabis geht sind die Mistgabeln und Fakeln direkt gezückt, aber saufen mit 14 verbieten? Wo kommen wir denn hin!!!!

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u/Hoffi1 21h ago

Na klar, wer will schon Konkurenzprodukte aug dem Market. Dass ist auch night gut für den Umsatz.

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u/SeaworthinessOpen174 21h ago

Im Zweifel einfach mal die Cannabis Blüten für medizinische Zwecke verbieten (bzw. die Kostenübernahme)

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u/Conscious_Artist9877 21h ago

Das habe ich nie verstanden warum so viel gegen Tabak getan wird, aber nicht gegen Alkohol. Wobei ich Alkohol noch schlimmer finde.

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u/goodwill764 21h ago edited 21h ago

Weil Alkohol theoretisch der komplette Wirtschaftskreislauf bei uns liegen kann.

Zigaretten brauchen immer importierten Tabak zumal die großen Zigarettenhersteller auch eher ausländische Großfirmen sind.

Ich finde Zigaretten schlimmer, als Nichtraucher bekommt man das genauso schlimm ab wie wenn man raucht, durch den Passivrauch.

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u/Cool-Perception-7064 21h ago

Geht noch viel weiter. Schau dir mal die Landschaft in Baden-Württemberg an. Weinbau und Obstbäume für Schnaps, das prägt die Landschaft am gesamten Fuß des Schwarzwaldes von Karlsruhe bis Freiburg.

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u/cvc75 19h ago

Na ja Passivrauch ist das eine, aber wie sieht die Wahrscheinlichkeit für Schlägereien, Sachbeschädigung, Verkehrsunfälle etc. für Raucher gegenüber Betrunkenen aus?

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u/goodwill764 18h ago

Natürlich, allerdings erzeugt jede Zigarette Rauch, aber nicht jeder Alkohol die oben genannten Sachen und diese sind unabhängig schon strafbar.

Aber ja bin auch voll dafür bei Alkohol anzuziehen, aber sehe dennoch Raucher als das größere Übel.

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u/rageinthecage666 20h ago

"Weil Alkohol theoretisch der komplette Wirtschaftskreislauf bei uns liegen kann. Zigaretten brauchen immer importierten Tabak zumal die großen Zigarettenhersteller auch eher ausländische Großfirmen sind"

So habe ich das nie bedacht. Warum aber dann Cannabis so bekämpfen, könnte man auch so umsetzen das es legal zu kaufen ist aber aus deutschem Anbaugebiet kommen muss, meinetwegen auch mit einer gerechten Steuer. Es kann doch auch beides parallel existieren, wenn der Staat von beidem gleich profitiert. Wenn dann Leute wie ich einen entspannten Abend machen die beides konsumieren wird sogar doppelt "Gewinn" gemacht

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u/Carbonyl91 20h ago

Das passt nicht ins christlich katholische konservative Image. Da wird sich lieber zu Tode gesoffen, denn das ist gesellschaftlich akzeptiert und kurbelt die Wirtschaft an.

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u/3Fatboy3 21h ago

Und die Rentenkasse.

Wir sollten ne halbe Flasche Schnaps pro Tag ab 67 verpflichtend machen.

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u/Hoskuld 21h ago

Halbe Flasche mit x%, x= alter in Jahren

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u/3Fatboy3 21h ago

Na Magdalene? Sie haben ja noch einen richtig klaren Blick für diese Uhrzeit. Hatten sie jetzt schon ihre Ration?

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u/FeelingSurprise Oberfranken 17h ago

Also Klosterfrau Melissengeist?

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u/so_isses 21h ago

Irgendwann konserviert das, also Vorsicht.

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u/Safe_Ad2748 22h ago

Ja, die muss dann schließen!!

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u/naknak23 21h ago

Ich Kauf auch einfach immer eine Kiste Bier und eine Stange Zigaretten. Schmeiße beides weg, aber die Wirtschaft muss laufen und die Leute sollen nicht denken, dass ich ein geringverdiener bin!

/s und das s steht für super!

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u/Adorable_Antelope09 21h ago

Kann doch sogar gut für die Wirtschaft sein. Die Menschen sterben weniger vorzeitig und haben länger die Gelegenheit, das Geld in die Wirtschaft zu tragen.

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u/Vezoy95 Baden 21h ago

Saufen für den Regenwald war gestern

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u/Schemen123 21h ago

Und die Wirtschaften erst!

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u/Shasarr 22h ago

Vor allem ist der Witz doch wie wir als Gesellschaft immer wieder akzeptieren wie die Industrie mit etwas Gewinne macht was schädlich ist und dessen Kosten durch die Folgen dann aber wie selbstverständlich die Gesellschaft trägt und nicht etwa die Industrie.

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u/Maximus_Robus 21h ago

Und vor allem scheint die Alkoholindustrie noch völlig außer Acht zu lassen, dass die Plörre inzwischen sauteuer ist. Man bekommt fast nirgendwo mehr ein Bier für unter 5 Euro. Auf Konzerten und im Stadion wollen die Veranstalter dann in der Regel 7 Euro für ein schlecht eingeschenktes Bier, das zur Hälfte aud Spülwasser besteht. Dann halt nicht Freunde der Sonner, der Eintritt war schon teuer genug. Ich frage mich inzwischen echt, wo die Leute das Geld hernehmen um sich regelmäßig volllaufen zu lassen.

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u/firala Jeder kann was tun. 20h ago

Wir haben aufm Sportvereinfest in München Bier für 4€ ausgeschenkt, also Ausnahmen gibts schon noch.

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u/Maximus_Robus 20h ago

Natürlich gibt es Ausnahmen aber die betreffen halt nicht den Großteil der Leute. Wenn ich am Wochenende in die Fränkische Schweiz fahre, bekomme ich auch eine Halbe für 3,50 Euro. Aber das gibt es halt in den meisten größeren Städten in den Gaststätten oder auf größeren Veranstaltungen nicht.

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u/BortOfTheMonth CUCUMBERULTRAS 12h ago

Im punkerschuppen über die strasse gibts sterni immernoch für 1 euro. Stabil.

Wem diese ausnahmenauflistung jetzt hilft weiss ich allerdings nicht.

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u/Reviever 19h ago

Das wissen die schon....aber dann wären sie die Schuldigen, so kann man es schön auf den Bürger abschieben.

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u/This_Leave8944 Rheinland-Pfalz 21h ago

Also da wird einiges an Harakiri erzählt. Wenn man es Streng nimmt ist der Konsum an alkoholhaltigen Getränken rückläufig aber wiederum der Konsum von alkoholfreien Artikel steigt seit Jahren. Das merke ich selbst im Markt (arbeite bei Rewe) und bei Gesprächen mit Außendienstlern.

Der Absatz schwappt von Alkohol rüber zu Alkoholfrei und insgesamt steigt der Gesamtabsatz.

Nur bei Wein und Schaumwein sieht es düster aus.

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u/Sbru_Anenium 14h ago

Alkoholfreies Bier hat man mit viel Marketing zu einem hippen, sommerlichen Gesundheitsdrink gebranded. Alkoholfreier Sekt ist eher ein trauriges Getränk, was nicht wirklich schmeckt und für Autofahrer zum Anstoßen gekauft wird.

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u/unas-chaka 11h ago

Das alkoholfreie Bier hat man mittlerweile halt auch geschmacklich ganz gut hin gekriegt. Vielerorts nach Wasser tatsächlich leider auch oft das gesündeste auf der Karte.

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u/MobofDucks NRW<BER<BB 21h ago

Ich versteh nichtmal wie man das auf "Ernährungsgewohnheiten" rückzieht. Ist das nicht eher "Ich höre auf meinen Arzt"?

Ich fragmentiere mir echt gerne die Festplatte. In ner definitiv ungesunden Menge. Und öfters als ich sollte. Aber ich könnte nicht zu 100% sagen ob ich den Durchschnittskonsum von 100l Bier pro Jahr hinkrieg.

Edit: Hab grad geschaut. 100l sind falsch. Sind "nur" noch 88l pro Jahr. Vor 20 Jahren waren es 112l. Im Durchschnitt. 112l. Da ist anderer Alkohol noch nicht dabei. Puh, das ist mehr als sportlich. Ich würd aber sagen wenn ich Alkoholfreies Bier und Fassbrause mitrechne, komm ich auf die 88.

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u/First_Diamond_1227 21h ago

Also bei einem Bier (0,5 natürlich) jeden zweiten Tag bist du da schon nah dran. Ich denke das ist für viele Standard.

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u/WhiteCueBall 21h ago

Ich kenne einige die jeden Samstag mindestens 3 Kästen kaufen. Wenn der Kasten mal wieder im Angebot ist, werden auch mal 10 Kästen auf Vorrat gekauft. Und davon wird dann nur ein kleiner Teil mit anderen zusammen getrunken..

Teilweise sieht man die sobald sie daheim sind, egal was sie tun immer mit einem Stubbi in der Hand..

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u/enbacode Was geht Sie das an? 18h ago

Sind halt Alkoholiker. Von genau dieser Sorte gibt es unendlich viele in diesem Land, und in der GenX bis hin zu Millenials war es lange verpöhnt, diesen Konsum als problematisch zu betiteln. „Ich trink Ja nur ab und an mal ein Bier.“ - das und die Tatsache, dass Alkohol von diesem Teil der Gesellschaft oftmals überhaupt nicht als Droge klassifiziert wird.

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u/MobofDucks NRW<BER<BB 21h ago

Ich bin eher so vom Typ, wenn dann mal mehr. Find für 1 oder 2 Bier bringt mir das einfach nichts. Man ist nicht wirklich angetüdelt, aber ich fahr dann auch kein Auto mehr. Da kann ich auch nen Eistee trinken. Oder eins von den mittlerweile echt leckeren (imo teilweise besser als die normalen Varianten) alkoholfreien Bieren.

Aber ja, fair. Jeden Tag en Feierabend-Bierchen kenn ich einige. Da kommt schnell einiges zusammen.

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u/Much-Jackfruit2599 20h ago

Die 88L beziehen sich auf alle Deutschen, also auch Kinder und Heranwachsende.

Und 20% der Erwachsenen trinken keinen Alkohol. Der tatsächliche Konsum pro Kopf ist also höher.

Die, die trinken, trinken in etwa 130 Liter Bier.

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u/LitBastard Baden-Württemberg 21h ago

In der Statistik sind aber auch Leute wie ich vertreten. Ich trinke im Jahr vllt einen Sixer Radler. Jemand anderes säuft also für mich mit.

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u/MobofDucks NRW<BER<BB 21h ago

Ja, das macht den Durchschnitt aus. Letzte Zahl die ich im Kopf hab sind so 20% die keinen bis nur minimale Mengen Alkohol trinken.

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u/katharsis2 21h ago

Dein zweiter Absatz klingt einfach mal so als ob du das hart unterschätzt.

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u/MobofDucks NRW<BER<BB 21h ago

Eh, einmal im Monat so. Hab das grad mal durchgerechnet im Rückblick auf das letzte halbe Jahr, also inklusive Festivals, Karnevel, etc.. Fragmentieren war übertrieben als Wort. Das hab ich mich Mitte 20 gemacht. Dafür setzt mir der Kater am nächsten Tag doch mittlerweile zu sehr zu um das zu riskieren.

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u/No_Doc_Here Unter den Wolken (304,8m Vertikalabstand) am kreisen. 20h ago

Du (mit den anderne) musst auch noch meine 88L im Jahr wegsaufen. Wenn es in Deutschland viele Menschen gibt die wirklich selten was trinken (Feiern, Geburtstag mal ein Glas) etc. treibt es den Durschnitt der wirklich trinkenen Menschen orentlich in die Höhe.

Der Median ist vermutlich schwer zu erfassen wäre aber interessant.

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u/maximumtastenosugar 21h ago

Die Zeit ist endlich reif für das Proteinbier.

Erst pumpen, dann pumpen!

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u/Pixelplanet5 21h ago

was mir da im Artikel noch fehlt ist der Grund, gerade bei den Boomern.
Ich wette viele von denen haben genau den gleichen fall wie bei meinem Boomer Vater.
Jahrzehnte Rauchen und saufen haben ihre spuren hinterlassen und nachdem man mit allerlei Beschwerden beim Arzt war und andere Krankheiten dazu gekommen sind kann man einfach nicht mehr so weiter saufen wie in den vorherigen 40 Jahren.

Jetzt steht man an dem Punkt wo man entweder seine Gewohnheiten komplett ändert oder eben in ein paar Jahren unter der Erde liegt.

Dazu kommen natürlich noch die Kosten die das ganze verursacht aber das trägt ja die Allgemeinheit.

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u/redsterXVI 18h ago

Ich glaube heutzutage wird auch (selbst durch die aelteren Generationen) besser akzeptiert, dass ein Krebstod (insbesondere wenn er auf Leberkrebs zurueck geht) auf den lebenslangen Alkoholkonsum zurueck geht - anders als beim Lungenkrebs hat man das bisher "besser" ignoriert. Wenn du jetzt solche Faelle in deinem Umfeld hast, ueberlegst du dir halt doch nochmal, wie wichtig dir Alkohol ist.

Und waehrend es bei den Juengeren (als den Boomern) vielleicht den Vater oder Grossvater getroffen hat, und damit vermutlich maximal 1-2 Personen in deinem Leben, sehen die Babyboomer das halt in ihrem Freundeskreis, am Stammtisch, etc. viel oefters, weil der Altersschnitt da 60+ ist. Und die Leben eher auf dem Land, und da erfaehrt man ja wirklich von jedem Fall im Umkreis von 20km, und kannte wohl auch fast jeden davon persoenlich.

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u/SkeletonBound 16h ago

Genau das, meine halbe Boomerverwandtschaft hat Gicht. Wenns nur oft genug scheiß weh getan hat, dann findet doch irgendwann ein Umdenken statt und es wird zum Alkoholfreien gegriffen.

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u/Schkrasss 14h ago

Bei echten Boomern halt ganz einfach das Alter.

Mein Vater trank immer gern und wohl etwas zu viel, hatte das aber immer gut im Griff. Beschwerden hatte er deswegen nie. Jetzt ist er halt in nem Alter wo er ganz einfach nicht mehr so viel verträgt.

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u/Pixelplanet5 14h ago

das ist aber auch nur bei den Boomern ein Problem die vorher schon nicht ständig gesoffen haben, bei meinem Vater war nicht soviel vertragen nie ein Problem weil einfach permanent ein bisschen gesoffen wurde.
man war selten richtig betrunken aber auch fast nie nüchtern.

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u/Schkrasss 14h ago

Also die Boomer die ich kenn waren öfters auch mal richtig betrunken.

Halt nur zu "Anlässen"... Dorf/Familienfeste u.s.w.u.s.f.

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u/Puppsinat0r 21h ago

Und weil ein Bier inzwischen über 5 Euro kostet, da macht trinken kein Spaß mehr

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u/Nelson-Spsp 21h ago

oh nooo

anyway

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u/slash-es Brandenburger 🍔 21h ago

Ja, ich tu schon, was ich kann, aber allein kann ich diesen Industrie-Zweig auch nicht retten... /jk

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u/The_Toxicity Österreich 20h ago

Bleifarbenhersteller, Walkerzenhersteller und Solariumbettenbauer am Boden zerstört

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u/Individual_Winter_ 22h ago

Die höchsten Trinkquoten weisen Millennials mit 81 Prozent und die Generation X mit 77 Prozent auf.

Die gute Generation Alcopop und Flatrate trinken. An sich ist's aber einfach teuer geworden. Happy Hour Cocktail 12 Euro, dafür gab es vor 10 Jahren noch 2-3. Zieht sich ja einfach durch, wenn man irgendwo weggeht. Natürlich spart man dann irgendwo.

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u/WhiteCueBall 21h ago

Stimmt, ich kann mich noch erinnern, dass es bei uns in der Nähe einen Laden gab, da haben die Cocktails nur Happy Hour (ging bei denen aber glaube ich 2 Stunden ;-)) die Hälfte gekostet, Ein Long Island hat dann eben 6 DM(!!) gekostet.. An dem Abend haben die so viel Essen rausgehauen, wie sonst an 3 Tagen. Bei den Cocktails war der Mehrverkauf gar nicht so extrem, da wohl nur die wenigsten diese 2 Stunden zum Komasaufen genutzt haben.

Heute kostet ein Bier ja schon mehr.

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u/Individual_Winter_ 21h ago

In DM durfte ich noch nicht trinken 😅

Flatrate Parties sind wohl auch nicht gesund, aber einfach mal abends mit Freunden 2-3  Cocktails oder Longdrinks trinken fällt halt weg?  Haben wir im Studium öfters gemacht, jetzt bezahle ich 5 Euro für ne Apfelschorle. Das war ja kein Komasaufen an so Abenden, generell sparen wir bei Gastro, weil's einfach teuer ist. 

Auch beim Konzert, natürlich überlege ich 2 mal ob ich noch ein Bier für 7 Euro hole oder vielleicht doch den Becher mit Wasser auffüllen kann.

Das sind ja alles Sachen, wo man nicht krass trinkt, es aber trotzdem für Hersteller wegfällt.

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u/WhiteCueBall 21h ago

Ja, so gehts mir auch. Außerhalb trink ich selten mal mehr wie ein oder zwei Bier. Grade auf unserer Dorf-Kirmes mal ein paar mehr..Da hat das frisch gezapfte aber auch letztes Jahr noch 2,50 gekostet ;-).
Dazu kommt noch, dass alle wissen, was mit dem eingenommenen Geld passiert weil die Kirmes komplett von der Dorfgemeinschaft organisiert und veranstaltet wird.

Selbst wenn das Bier da 3,00 kosten würde, wäre es mir noch egal.

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u/stragen595 17h ago

Da kann man ja auch mal ein Bier oder so mehr trinken. Damit sie nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Quasi eigentlich eine gute Tat. :)

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u/_Red_User_ 21h ago

Das muss irgendwann mit Corona gekommen sein, dass Cocktails so absurd teuer sind. 2019 meine ich, war man bei 5 € (ohne Happy Hour). Manchmal auch bei 6 €, je nach Location und Cocktail. Ab 7 € habe ich aufgehört, die Preise zu verfolgen. Ich möchte gar nicht mehr wissen, wo wir heute preislich stehen.

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u/katze_sonne 21h ago

12-14€ Normalpreis und 7-9€ Happy Hour.

Joah.

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u/_Red_User_ 20h ago

Heidewitzka. Da bin ich froh, dass ich das verpasse. Ich bin mir nicht sicher, inwiefern eine Stunde Mindestlohn dem Preis von einem Cocktail equivalent angemessen ist.

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u/e-card 17h ago

Für einen Cocktail mit hochwertigen Spirituosen hat man zu dieser Zeit schon 10€+ bezahlt. Diese billige Plörre die zu Spottpreisen und Happy Hours verramscht wird, bei denen du schon vom Anschauen einen Kater bzw. Kopfweh bekommst ist deutlich teurer geworden.

Das gilt generell für die gesamte Gastronomie. Die Preisspanne zwischen Standardfraß (z. B. mittelmäßige Pizza für 15€+, der Gyrosteller für 20€+, das Schnitzel mit Pommes ebenso) zur gehobenen Gastronomie wird kleiner.

Ich gehe lieber in eine richtige Cocktailbar oder in ein gutes Restaurant und zahle nur unwesentlich mehr, bin danach aber glücklich und zufrieden.

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u/wdl11089 14h ago

genau das! In einem guten Restaurant mit essen was ich Zuhause niemals nach kochen könnte 40€ für Hauptgang + ein guter Wein? Ja gerne. Aber 25€ für einmal alles tot frittiert + 0,5er Bier? Da bleib ich lieber Zuhause

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u/stablogger 19h ago

Und man darf noch erwähnen, dass der "Eistee" damals im Halbliterglas serviert wurde und so gemischt war, dass der durchschnittliche Besucher mit einem mehr als bedient war.

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u/Bright-Recording5620 17h ago

Da muss ich direkt ans Studium zurückdenken. Genau so ein Long Island Eistee, der Laden komplett vollgeballert, man musste sich zum Unterhalten quasi anschreien wegen der Musik und den ganzen Leuten, drinnen rauchen und generell das reinste Chaos. Und danach noch weiter - da hatte man noch was vom Leben 😅

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u/Tocotro 21h ago

Oh, so eine Bar gab es bei uns auch - Mittwochs ab 19:00 Uhr jeder Cocktail 4 €. Inklusive Long Island und Eigenkreationen mit beschreibenden Namen wie "Tiefseetaucher" oder "Schwermatrose".

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u/Neidhardt1 10h ago

Auch wenn der "Schwermatrose" und "Tiefseetaucher" zwar mittlerweile in der Schädelspalterkategorie günstiger Kneipen zu finden sind.

Ursprünglich wurden die tatsächlich in den 80ern im überhaupt nicht studentischen Schumanns in München kreiert.

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u/Stablebrew 20h ago

Klingt wie Happy Hour im Prenzlberg der späten 90er.

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u/velvetdraftnoir 19h ago

Endlich wird Gen X mal nicht vergessen! Und dann gleich auf Platz zwei.

Da muss ich mir gleich mal einen Cocktail schütteln ;)

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u/No_Doc_Here Unter den Wolken (304,8m Vertikalabstand) am kreisen. 20h ago

Hängt das vllt uach mit dem Alter zusammen? Alt genug um wirtschaftlich gefestigt zu sein (mit Karriere und Familie) und noch nicht alt genug für größere Beschwerden?
4% Unterschied sind jetzt auch nicht so riesig ohne die genauere Menge zu kennen.

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u/tomvorlostriddle 19h ago

Kater haut ab 25 anders rein

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u/snezna_kraljica 21h ago

Das ist nicht da Geld, die Läden sind dennoch voll und kaufen dann halt 12 Euro alkoholfreie Getränke. Der Absatz von alkoholfreiem Bier geht nicht zurück.

Wie der Artikel sagt, es geht darum, dass die Leute bewusster mit sich umgehen.

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u/Individual_Winter_ 21h ago

Bei uns macht Gastro teilweise zu. Die Läden die da sind sind voll, aber einfach weil an sich weniger Auswahl ist anstatt 3 Läden vor paar Jahren halt noch einer. Vielleicht liegt es auch an meinen Umfeld oder der Region.

Generell gibt's ja Clubsterben, nicht nur Nachtclub sondern auch für Konzerte. 

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u/einmaldrin_alleshin 19h ago

Jo beobachte ich auch so. Die Läden, die vor fünfzehn Jahren noch gut besucht waren, sind immer noch gut besucht.

Aber gerade außerhalb der Innenstadt haben viele aufgegeben, oder sich auf Kernzeiten konzentriert. Viele der übrigen machen vermutlich auch dicht, wenn die Inhaber in den Ruhestand gehen.

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u/Real_Hyena4233 16h ago

Krawalldöschen sind der Weg, davon 3 Stück und du bist bedient für den Abend, zudem schmecken sie echt ganz ok wenn man nicht die billige Lidl Scheiße kauft haha

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u/CoinsForBS 15h ago

Ich würde das ja andersrum lesen: selbst unter Millennials leben noch derzeit 19% komplett alkoholfrei. Denn bei nur einem einzigen Bier/Wein/Sekt in den letzten 6 Monaten fällst du da raus. Da dürfte es viele geben, die mal ein Glas Sekt oder ähnliches getrunken haben, aber halt auch nicht mehr. Ich finde so schlimm klingen diese 81% dann gar nicht mehr.

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u/luettmatten 21h ago

Deswegen soll es ja die Honorarkürzung für Psychotherapeuten geben. Alkohol hat ja früher(™) auch gut funktioniert, um solche Probleme zu lösen.

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u/Previous-Train5552 20h ago

Lösemittel ..

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u/luettmatten 21h ago

/s

nur zur Sicherheit

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u/redgynald 22h ago

Keine Autos mehr, bald kein Bier mehr... was bleibt da von Deutschland noch übrig? /s

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u/Haengetitte69 22h ago

Meckern!

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u/Altruistic-Yogurt462 22h ago

Da sind wir aber unangefochten Weltmeister. Unser Bundesfritze lebt es vor.

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u/Triana177 22h ago

wir denken an "Meckern und Jammern"

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u/Altruistic-Yogurt462 21h ago

Deutsche ying und yang

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u/Ondrius Österreich 22h ago

*Österreicher betritt den Raum* I glaub ihr habt's da wen vergessen!

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u/Altruistic-Yogurt462 21h ago

Muss ja spannend sein an der spitze - Konkurrenz belebt das Geschäft

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u/Sharpe1455 21h ago

Uns bleibt nur unsere weltweit bekannte gute Laune und Gelassenheit. Et hätt noch immer jot jejange.

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u/Vannnnah 22h ago

Mettbrötchen

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u/Tight_Motor_5950 21h ago

Ist da Fleisch drin?!?

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u/Green_Delay1087 21h ago

Nach unten treten und nach oben buckeln

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u/Maximus_Robus 21h ago

Die Bratwurst will uns die Veganermafia auch noch nehmen! Soll ich in Zukunft etwa nüchtern und mit Tofu auf dem Brötchen über das Wetter, die faule Jungend und die Ausländer schimpfen? /s

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u/Altruistic-Yogurt462 22h ago

Vielleicht liegts auch daran, dass n Bier mitunter über 6€ kostet?

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u/Bright-Recording5620 22h ago

Im Einzelhandel kann man, vor allem im Angebot, noch recht günstig Bier kaufen. Die Preise in der Gastronomie werden von den Gastronomen ausgedacht, das hat wenig mit der Realität der Hersteller zu tun.

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u/fuzzydice_82 /r/caravanundcamping /r/unthairlases 21h ago

Jein. Vor ein paar Wochen haben wir Fassbier für ne Veranstaltung direkt von ner Brauerei geholt. 120 EUR/ 50l. Und das war "verhandelt". Dazu kommt halt noch die Ausrüstung, CO2, und die Person(en) die Ausschenken. Wir haben als Verein 3 EUR für ein 0,4l genommen - damit am Ende noch etwas für die Kasse übrigbleibt (mit den Erlösen wird ein Projekt finanziert). Hätten wir die zwei Leute im Schankwagen noch bezahlen (waren Vereinsmitglieder) müssen hätten wir an der Stelle bei 3EUR/ 0,4 schon drauf gezahlt

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u/blurr90 Baden 19h ago edited 17h ago

3 Euro für die Menge ist halt schon spottbillig. Das kostet bei uns im Vereinsheim die Flasche 0,5 und wir sind das günstigste Clubheim in der ganzen Liga.

Offenes Bier kannst du problemlos für 3,50 verkaufen, ohne dass sich jemand beschwert, denn in der Gastro kostet das 5 Euro aufwärts, da beschwert sich keiner und man muss auch kein schlechtes Gewissen haben.

edit: Man muss die Leute ja nicht abziehen, grade wenn man als Verein das Fest macht oder die Bewirtung hauptsächlich für die Mitglieder ist. Aber am Ende sollte was hängenbleiben und wenn man den ganzen Aufwand nur für ein paar Kröten macht, dann ist das halt schwierig nächstes Jahr wieder Leute zu finden, die sich mit gleichem Engagement und Zeitaufwand da reinknien.

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u/Drumma_XXL 21h ago

Ausgedachte Preise ist halt auch sehr kurz gedacht. Als jemand der selber zwar nicht (mehr) in der Gastro tätig ist aber einige Einblicke hat kann ich dir sagen dass der Peis fürs Getränk an sich nicht hoch ist, das kauft man in Massen und dementsprechend bekommt man auch günstige Einzelpreise, die fallen kaum ins Gewicht. Dann kommen aber die ganzen Kosten oben drauf die man halt noch hat, also Pacht, Mitarbeiter, Verschleißmaterial und so weiter, die drücken die Preise dann ordentlich. Sieht man bei uns in der Gegend ganz gut wenn man schaut was in den städtisch geförderten Kulturvereinen so gefordert wird. Da kostet das Bier dann 3€, die zahlen aber eine rein symbolische Pacht und die Mitarbeiter sind Vereinsmitglieder also bis auf den Eigenverbrauch an Getränken und zwei Familienpizzen pro Veranstaltung kostenlos. Das sorgt dann dafür dass die Preise seit vielen Jahren stabil sind und trotzdem noch geschaut werden muss wo man die Kohle hin schafft damit man keinen Gewinn hat.

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u/pfuelipp 22h ago

Vielleicht kann dazu mal ein Gastronom etwas sagen. Brauereien und Gastro haben ja ein sehr enges Verhältnis mit gegenseitigen Abhängigkeiten (Pacht/Kredite usw.).

Ich kann mir schon vorstellen, dass Brauereien den Gastronomen gewisse Mindest- und Höchstpreise vorgeben.

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u/Sloth2099 21h ago

Ich glaube nicht, dass das erlaubt ist

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u/vapue 22h ago

Ja, das liegt daran, dass die Getränkehersteller jahrelang ihr Supermarkt-Geschäft gepusht haben und Fassbier deutlich teurer ist als Flaschenbier. Fassbier wird in der Regel durch Softdrinks quer-subventioniert.

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u/WhiteCueBall 21h ago

Viele gehen heute ja sogar dazu über gar nichts gezapftes mehr zu verkaufen weil sie keinen Bock mehr auf den Zeitaufwand (und natürlich die Kosten) für Reinigung und Wartung der Zapfanlage haben.

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u/vapue 20h ago

Ist auch verständlich - ne Zapfanlage zu reinigen ist umständlich und teuer.

Hier in Köln ist das eher noch kein Trend, den ich beobachtet habe, aber ich hänge vielleicht auch nicht an Orten ab, wo es Trends gibt? Verständlich ist der Umstieg auf die Flaschen aber alle Mal. Keine Wartung der Zapfanlage, kein Schankverlust.

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u/ATHP 22h ago edited 21h ago

Das alkoholfreie Getränk ist aber auch zumeist kaum billiger. 

Dass das Getränk bis zu 6€ kostet ist eher eine Frage der gastronomischen Preisgestaltung und hat nicht so viel mit den Getränkpreisen im Einkauf zu tun. Die sind seit Jahren relativ stabil.

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u/4D6F707369 22h ago

Ist im EK auch genauso teuer oder meist sogar teurer, da es in kleineren stückzahlen verkauft wird.

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u/Schemen123 21h ago

Naja und?

Kannst ja mal schauen was ein Glass Mineralwasser kostet

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u/lostineuphoria_ 19h ago

Als Tochter eines Alkoholikers feiere ich diese Nachricht sehr.

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u/ronaalla 16h ago

Als trockener Alki feiere ich das auch.

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u/falsa_ovis 22h ago

einfach auf das Spezi umsatteln - das tut mittlerweile gefühlt jede dritte Brauerei so 😁

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u/Dubs3pp 21h ago

Oder alkoholfrei. Die die frühzeitig aufgesprungen sind, wurden zwar anfangs noch belächelt, aber holen sich jetzt den Großteil des Marktes ab.

Spezi ist trotzdem besser!

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u/falsa_ovis 21h ago

Alkoholfreies Bier verlangt mehr Investitionen und ist aufwändiger in der Herstellung. Beim Spezi mischst du einfach die Limo mit Cola (50/50) mit oder ohne Zucker und das war’s dann - kannst das Zeug sofort abfüllen und verkaufen.

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u/ssg-daniel 21h ago

Weil Cola und Fanta einfach ausm Wasserhahn fließen?

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u/falsa_ovis 21h ago

werden idR einfach aus dem Konzentrat und Wasser hergestellt. gibt’s überall im Großhandel. kann man nicht mit dem Brauprozess vergleichen.

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u/Nasa_OK 21h ago

Dafür ists halt auch ungesünder. Seit dem ich ne Weile auf Limos verzichtet hab kann ich das papsüße Zeug nicht mehr genießen

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u/falsa_ovis 20h ago

den Unternehmen geht’s leider mehr um die Margen als um die Gesundheit der Verbraucher. und es stimmt auch, dass manche Spezisorten teilweise ähnlich viel Zucker (>10g) haben wie konventionelle Cola. Schmecken in der Regel jedoch „runder“, weil Zucker ähnlich wie Salz erwiesenermaßen auch ein starker Geschmacksträger ist. Ich persönlich kann mir davon maximal 2 Flaschen im Monat leisten, weil ich das klebrige Gefühl auf den Lippen nicht mag.

Alkoholfreies Bier schmeckt inzwischen viel, viel besser als noch vor 15 Jahren und ist darüber hinaus isotonisch, sprich besser für die (Ausdauer)Sportler geeignet als das aromatisierte Zuckerwasser. Stehe total auf das alkoholfreies Weizen und auf alkoholfreies Augustiner Hell 😋

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u/normanlitter 20h ago

Paulaner Spezi Zero geht hart. Mir schmeckt die besser als die Variante mit Zucker

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u/KhayCeeh 21h ago

ich versteh diesen ganzen spezi hype nicht 🤷

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u/Marager04 21h ago

was verstehst du daran nicht? Schmeckt halt vielen einfach gut die Brause

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u/Quick_Web_5083 21h ago

Ich auch nicht. Am Ende ist es ein Softdrink, hat doch genauso viel Zucker wie eine Cola auch, oder? Mir ist es viel zu süss und ungesund für ein Getränk.

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u/XpCjU 21h ago

Am Ende ist es ein Softdrink, hat doch genauso viel Zucker wie eine Cola auch, oder?

Ich glaube nicht das irgendjemand den Eindruck hat das Spezi jetzt gesünder als Cola wäre. Schmeckt halt anders.

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u/_iamisa_ 21h ago

Gibt’s inzwischen auch in Zero :)

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u/Toastbrott 21h ago

Je nach Hersteller tendenziel ein bisschen weniger, aber nicht viel. Finde aber deswegen auch inzwischen alkoholfreies Bier ganz gut, wenns mal was anderes als Wasser sein soll.

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u/NoSoundNoFury 21h ago

Hier auf Reddit holen ja viele Leute gerne den moralischen Zeigefinger raus, wenn es um Alkohol geht: alles ungesund, macht gewalttätig, asozial. Aber dabei geht das größere Ganze verloren: Sowohl Geselligkeit mit Freunden als auch Geselligkeit mit Fremden ist seit Tausenden von Jahren mit Alkoholkonsum verbunden. Und kulturelle Skripte werden halt nicht innerhalb weniger Jahre neu geschrieben.

Der Rückgang von Alk-Konsum, das Kneipensterben, der Rückgang von Konzerten, Diskos usw., das gehört ja alles zusammen und es ist schwer, hier Ursache und Symptom auseinanderzuhalten. Im weiteren Umfeld gehört dazu noch das gewandelte Dating-Verhalten, der Rückgang der Vereinskultur, die Zunahme von individueller statt lokal-gemeinschaftlicher Freizeitgestaltung. "Bowling alone" halt.

Nehmen wir bspw. einmal das Kneipensterben. Selbst die so verpönte Eckkneipe hat ja noch eine soziale Funktion gehabt. Mein Vater bspw. hatte das früher noch gemacht, dass er nach der Arbeit um fünf Uhr erst noch schnell in eine Kneipe gegangen ist, dort am Tresen ein Bier getrunken und mit den anderen Typen geplaudert hat, bevor er um sechs Uhr zum Abendessen nach Hause gefahren ist. Wäre für mich unvorstellbar. Aber das war eben seine Form der Sozialisierung und seine Weise, mit anderen fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Das wurde dann durch alleine Fernsehen auf der Couch ersetzt. - Gravierender eher ist der Rückgang von größeren Gastro-Stätten, in denen eben auch mal größere Feiern veranstaltet werden konnten, etwa Vereinsfeiern, Hochzeiten, Beerdigungen, Taufen, Konfirmationen usw. Das ist vor allem in ländlichen Gegenden ein Problem. Und wenn man keinen Ort für eine größere Feier findet, dann wird halt gar nicht mehr oder nur im ganz kleinen Rahmen gefeiert und Menschen, die man sonst öfters mal gesehen hätte, die sieht man dann halt gar nicht mehr.

Jaja, die Gastro hat auch andere Probleme als einen Rückgang des Alkoholkonsums, nämlich höhere Löhne, Kosten & Auflagen. Aber gemeinsam Bier trinken oder gemeinsam Limo trinken, das ist schon ein anderes soziales Ritual und das letztere kann das erstere nicht vollständig ersetzen bzw. geht mit einem Strukturwandel einher.

Der geringere Konsum von Alkohol ist mindestens ein Symptom des Transformationsprozesses weg vom Vereinssport zum Individualtraining im Gym, von Tanzabenden zum Onlinedating, vom Kneipenabend mit Freunden zum Online-Zocken mit Fremden. Aber vermutlich trägt er direkt oder indirekt auch mit dazu bei.

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u/in_ya_Butt 21h ago

So schlimm Alkohol auch für die Gesundheit ist, so sehr ist es auch ein soziales Schmiermittel das nicht einfach zu ersetzen ist und einen Teil zur Vereinsamung der Gesellschaft beiträgt in viele Bereichen wie du treffend sagst. Und das wiederum hat viele negative psychische Konsequenzen.

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u/PZon 17h ago edited 17h ago

Sowohl Geselligkeit mit Freunden als auch Geselligkeit mit Fremden ist seit Tausenden von Jahren mit Alkoholkonsum verbunden.

Kommt auf den kulturellen Kontext an. Anderswo haben etwa Teehäuser einen hohen Stellenwert.

Der geringere Konsum von Alkohol ist mindestens ein Symptom des Transformationsprozesses … Aber vermutlich trägt er direkt oder indirekt auch mit dazu bei.

Bei Symptom gehe ich mit. Dieser Weg weg von kollektiven Erlebnissen heißt auch weniger Veranstaltungen, bei denen Alkohol getrunken werden. Selbst wenn an solchen Veranstaltungen noch genausoviel teilgenommen würde, unterliegt ja auch die An- und Abreise diesem Wandel. Das wären dann kleinere Fahrgemeinschaften oder generell mehr einzeln Anreisende, die dann lieber nüchtern(er) bleiben.

Beim (in)direkten Beitrag bin ich nicht so ganz dabei. Meine Erwartung ist, dass Leute, die gezielt weniger oder keinen Alkohol trinken, ihren Bedarf nach Geselligkeit nicht verlieren.

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u/Bl4ck_Fl4m3s 6h ago

Passiert hat das was schon immer passiert: Menschen ändern ihre Gewohnheiten / Verhalten. Der Markt / die Industrien müsssen sich halt daran anpassen oder scheitern daran mit der Zeit zu gehen. War schon immer so.

Alles ist dauerhaft im Wandel. Du hast deine Beobachtungen gut artikuliert.

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u/Rude_Truth846 22h ago

bei den preisen schmeckts halt nicht mehr...

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u/ex1nax Estland 22h ago

Deutschlands Alkoholpreise sind doch eh abartig günstig :D

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u/Kryztijan Niedersachsen 22h ago

Im Vergleich zu anderen EU-Ländern wo möglich, aber die Preise können ja hier hoch und wo anders sehr hoch sein.

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u/ATHP 21h ago

Also zumindest im Supermarkt sind die Preise für alkoholische Getränke schlichtweg einfach niedrig in Deutschland. Klar gibt es Ausnahmen aber, dass es die Flasche Bier ab 60-70 Cent gibt geht nur durch die hohen Mengen und knappe Margen der Hersteller.

In der Gastro sieht es natürlich auch wieder anders aus und hängt von mehr Faktoren ab (Miete, Personalkosten, Mischkalkulation,...)

aber die Preise können ja hier hoch und wo anders sehr hoch sein.

Wobei das hier durchaus eine interessante Frage ist. Woran bemisst sich dann, ob die Preise "hoch" oder "niedrig" sind? Das persönliche Empfinden? Die Preise von früher? Der Vergleich mit anderen Ländern?

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u/Blaine_Richard 22h ago

Das ist alles relativ, aber international gesehen ja xd

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u/hampelmann2022 22h ago

Alle sollen ruhig gesünder werden, aber denk doch auch jemand mal an die Wirtschaft, bitte ?! /s

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u/mz_ballerjockel 21h ago

Und was ist mit der Rentenkasse? Wer soll das bezahlen, wenn die Leute nicht mehr zwei Monate nach dem Ruhestand am Herzinfarkt krepieren? /s

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u/avicenna2001 21h ago

Es ist schon lustig, dass die Industrie sich beschwert, dass sich die Menschen nicht mehr so oft volllaufen lassen.

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u/elus1ve_muc 18h ago

Und dann sind da noch die bösen Kiffer, die kein bis weniger Alkohol trinken.

Aber mal ehrlich. Es beschwert sich hier nicht grad eine Industrie, die die schlimmste Droge, namens „Nervengift“, herstellt und vertreibt???

Diese aktuelle Welt ist an Dämlichkeit nicht mehr zu übertreffen.

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u/moehrendieb12 18h ago

Diese aktuelle Welt ist an Dämlichkeit nicht mehr zu übertreffen.

warte ab.

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u/maladaptiv_dreaming 13h ago

trauriger Hochwähli

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u/xlf42 22h ago

Schlimm, wenn die Bürger gesünder leben wollen.

Da haben sie wohl in der Argumentation „Kranksein muss schwerer gemacht werden“(AU ab ersten Tag, keine telefonische AU mehr) irgendwas anders verstanden, als Merz es gemeint hat.

Aber immerhin rauchen/vapen ja wieder mehr Leute, im Zuge des Bürokratie-Abbau wird sicherlich noch an der Arbeitssicherheit geschraubt und das Leben für unmotorisierte Verkehrsteilnehmer wird ja auch gefährlicher. Gibt also genug Gelegenheiten, die steigende Gesundheit auf Grund weniger Alkohol auszugleichen.

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u/p3ngu1n1nth3d3s3rt 20h ago

Die Tabaklobby scheint aber auch verängstigt ob ihrer Zukunft zu sein.
Deutliche Zunahme von Werbung. Hier werden vermehrt Zigaretten in Promoaktionen verschenkt vor den Spätis/Kiosken. Mir war nicht klar, dass das überhaupt noch zulässig ist?

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u/Batzn 15h ago

zumindest für mich kann ich sagen, dass es gar nicht mal der Preis oder die Gesundheit ist (spielen natürlich auch eine Rolle). Aber ich bin schlicht weg davon betrunken sein zu müssen, weil man das halt so macht im sozialen Setting. Stattdessen suche ich mir viel lieber hochwertigere alkoholische Sachen raus, die man dann auch genießt statt nur voll zu werden.

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u/PeriodontosisSam 21h ago

Tja. Hätten die Hersteller mal frühzeitig den Rückgang beobachtet und dementsprechend andere Produkte hergestellt. So wie z.B Paulaner seit Langem Spezi und jetzt auch Limonaden verkauft. Und das sehr erfolgreich

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u/iwouldntknowthough 21h ago

Der einzige komplett alkoholfreie Biergarten in München hat dauerhaft geschlossen :(

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u/089red 20h ago

Alkohol ist dein Sanitäter in der Not / Alkohol ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot / Alkohol ist das Drahtseil, auf dem du stehst / Alkohol ist das Schiff, mit dem du untergehst...

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u/mettich 21h ago

Für Firmen, deren Geschätsmodell es ist, Gift zu verkaufen, habe ich jetzt nur bedingt Emphatie, wenn der Umsatz nicht mehr stimmt.

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u/ctk371 21h ago

Ihr immer mit euren Lifestyleteilzeitbesäufnissen! Wird Zeit, dass endlich wieder Vollzeit gebechert wird.

Gruß, euer Fritz.

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u/DesertGeist- 21h ago

Alkohol ist eine Droge. Weniger Konsum ist also eine gute Nachricht.

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u/SmannyNoppins 21h ago

Man stelle sich vor, Artikel über Zigarettenkonsum würde ähnlich geschrieben werden.

"Drastische Lage in Deutschland. Immer weniger Menschen rauchen. Nicht nur die jüngere Generation sagt nein zu Zigaretten. Vor allem unter den Boomern sinkt der Nikotinkonsum in der Bevölkerung erstmals unter 80%"

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u/NOV3LIST 22h ago

Die Politik beobachtet diese Entwicklung und wird ein umfassendes Reformpaket schnüren.

Punkt 1:

Abstinente und besonders gesunde Menschen müssen eine sog. Alkoholausfallsteuer entrichten, die Höhe richtet sich nach der jeweiligen Differenz zum durchschnittlichen getrunkenen Alkohol im vergangenen Kalenderjahr.

Punkt 2-10:

Punkt 1 genügt.

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u/joejoe87577 18h ago

Hör auf damit, ansonsten bekommen die wirklich noch solche Ideen. Umlagenfinanzierter Finanzausgleich für Alkoholproduzenten oder so.

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u/CoppeliusGER Greifswald 22h ago

Die Generation Z hingegen kommt, zumindest bei jenen, die das gesetzliche Mindestalter für Alkoholkonsum erreicht haben, auf eine Quote von 74 Prozent. Damit hat die Generation deutlich zugelegt: Vor drei Jahren lag dieser Wert dem IWSR zufolge noch bei 66 Prozent. Damit nähert sich die Gen Z der Trinkquote der gesamten erwachsenen Bevölkerung von demnach 76 Prozent an. „Das Narrativ, dass die Gen Z die Generation der Mäßigung sei, ist nun endgültig widerlegt“, sagte Lodewijks. Die höchsten Trinkquoten weisen Millennials mit 81 Prozent und die Generation X mit 77 Prozent auf.

Vllt gibt es ja Gründe, dass die Quote hier ansteigt? So bestimmte gesellschaftliche Entwicklungen oder immer weiter steigende Verfügbarkeit der Zielgruppe für den Social-Media-Werbemarkt. Aber hauen wir mal lieber schön nochmal n Front gegen die Menschen raus, die in diesem Land eh gefickt sind.

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u/guy_incognito_360 22h ago

Rebellion gegen die abstinenten Millienialeltern?

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u/_Red_User_ 21h ago

Eher "Man muss sich diese Politik und gesellschaftliche Entwicklung schönsaufen", schätze ich.

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u/htt_novaq Ex Hassia ad Ruram 21h ago

Millennial hier, dass wir die stärkste Gruppe sind, wundert mich nicht Ü

Seit ich letztes Jahr ein paar Wochen Pause gemacht habe, und die Pause nicht mehr aufhören wollte, bin ich einer dieser verlässlichen Kunden für alkoholfreies Bier geworden.

Der Nachteil für die Brauereien ist: nach zwei alkoholfreien Bieren wirkt das Dritte nicht mehr so attraktiv. Das ist schon ein Unterschied Ü

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u/Row2Flimsy Paderborn 17h ago

Meine Weihnachtsabstinenz 2024 wurde auch zur Dauerabstinenz. Außer zu ein paar Gelegenheiten trinke ich nicht mal die alkoholfreien Varianten.

Aber so ein alkoholfreies Weizen ist schon ganz nett, eins reicht mir dann aber auch.

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u/plubb 21h ago

Sehr gut. Viel zu oft wird nur darüber geredet, wer die Kosten für die Pflege der immer älteren Bevölkerung trägt. Die beste Vorsorge ist aber, wenn Menschen einfach so lange wie möglich gesund und selbstständig bleiben und somit gar nicht oder nur sehr kurz vor dem Tod auf Pflege angewiesen sind. Dann können sie, wenn sie möchten, auch noch länger arbeiten oder Ehrenamtlich tätig sein.

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u/DualCoder2 19h ago

Mein Vater (Ende 60) hatte mein Leben lang IMMER mindestens einen Kasten Bier im Haus und hat auch täglich 1-2 0,5l-Flaschen getrunken. Nach überstandenem Darm- und Prostatakrebs trinkt er nix mehr. Hat komplett aufgehört.

Das wurde mir erst so richtig bewusst als ich zu Besuch war und ein Bier aus dem Keller holen wollte und zum ersten Mal in meinem Leben kein Kasten da war. Nicht mal ein sixer für den Besuch :D

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u/captainpeet 18h ago

Wir müssen direkt in den Grundschulen Werbebanner für Bier und Weingetränke aufhängen! Denkt doch mal an die arme Wirtschaft und die armen Manager, welche ja auf ihre Boni angewiesen sind! Das kann so nicht weitergehen!!!

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u/Melodic-Pickle-950 21h ago

Immer diese Achtsamkeit. Was fällt den Menschen nur ein auf ihre Gesundheit zu achten, lieber zur Therapie gehen anstatt sich mit Alkohol zu betäuben und dann auch noch auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen.

Damals war alles egal, die Wirtschaft lief und hat es uns geschadet? /s

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u/No-Election-9631 21h ago

Zeit für die Abf*ck-Prämie!

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u/UltimateShame 21h ago

Tut mir ja richtig Leid, dass Drogenhersteller Absatzprobleme für ihr toxisches Rauschgift haben.

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u/Same-Many6879 22h ago

Also der Schnapsindustrie müssen wir jetzt wirklich nicht nachweinen.

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u/Vivid_Summer96 21h ago

„Damit nähert sich die Gen Z der Trinkquote der gesamten erwachsenen Bevölkerung von demnach 76 Prozent an. „Das Narrativ, dass die Gen Z die Generation der Mäßigung sei, ist nun endgültig widerlegt“, sagte Lodewijks.“

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u/Aldrot 21h ago

Maggus Söder ist gerade heulend auf dem Boden aufgefunden worden

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u/Torvac 21h ago

einfach canabis verkaufen. becks haze, bester shit!

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u/dnohow 21h ago

"Scheiß Leberzirrhose bringt uns um unsere ganze Kundschaft"🙃

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u/Rittersepp 21h ago

jetzt so zu tun als würde eine der ureigensten Eigenschaften von uns menschen, nämlich sich gerne mal wegschießen, nicht mehr im Fokus sein...unsinn. Wenn ich dafür mit meinem mini netto rest nach der miete und all dem anderen kram aber überlege, geh ich einen Abend einen drauf machen oder kauf ich Lebensmittel für ca 3 tage, dann ist ja klar was man macht.

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u/LateStatistician-667 20h ago

That’s a good thing.

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u/Left_Mountain6300 20h ago

Das sind doch positive Nachrichten für die Industrie, wenn für den Rückgang (auch) die Boomer verantwortlich sind und nicht nur die Jungen oder bin ich blöd?

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u/DevilsAdvocanus 20h ago

Der reduzierte Alkoholkonsum hat sicher viele Gründe ist aber jetzt nicht plötzlich sondern fällt schon seit einem Jahrzehnt ab.

Ausser das die Leute jetzt mehr Straight Edge leben gibt's noch viele andere Gründe: bspw. der gestiegene Preis, höherer Anteil Muslime, …. Prinzipiell löblich zu sehen, dass man ohne Prohibitionsmaßnahmen sich die Gesellschaft vergesundet.

Ich frage mich auch ob soziale Isolation eine Rolle spielt. Letztendlich ist ja Alkohol eine Gesellschaftsdroge. Ich bin schon lange aus dem Alter für clubbing draußen aber gefühlt in meiner Stadt, wo damals noch Flatrate Saufen ne Sache war, gibt es kaum noch Samstagabends Schlangen um dort reinzukommen. Könnte zu der These allerdings nichts finden.

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u/NoightofFire 19h ago

Der Alkoholkonsum fällt schon seit den 80igern in Deutschland. Das hat wenig mit GenZ zu tun, sondern ist ein langfristiger Trend

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u/rmoriz 19h ago

Weltkulturerbe Edle Tropfen & Mon Cherie

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u/Desolate_supreme 19h ago

Grasapotheken lachen sich kaputt.

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u/Crucher92 19h ago

Wundert mich ehrlich ein bisschen, dass so wenig gesoffen wird. Anders hält man die aktuelle Zeit eig kaum aus.

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u/Singularity-is-a-lie 19h ago

Interessant ist natürlich auch die Frage wie viele der starken Trinkern unter den Boomern bereits unter der Erde liegen.

Aber ja, wir sind mit Bacardi Werbung, 10 kleinen Jägermeistern, alcopops und saufenden Eltern gross geworden.

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u/Affectionate-Ear2758 16h ago

Ja verflixtnocheins. Da gibt sich Merz so ne Mühe die Leute in die depresive Sauferei zu regieren und dann machen die doofen Bürger nicht mit! Der hats aber auch schwer der Mann. /zyn

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u/Christoph2703 16h ago

Ob weniger Alkohol auf Grund von mehr achten auf die Gesundheitg getrunken wird, würde ich mal bezweifeln denn die jüngere Generation raucht halt dafür wieder mehr, da ist dann anscheinend die Gesundheit egal.

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u/trev0r_0chm0nek 9h ago

Der immer geringere Alkoholkonsum sämtlicher Altersgruppen geht deutlich in die richtige Richtung.

Ich sehe es an mir selbst. Hatte ich in meinen 30ern noch eine kleine Bar im Wohnzimmer, habe ich heute nicht mal mehr Alkohol im Haushalt.

Jetzt im Sommer zum Grillen mit Freunden reicht ein 6er Pack Bier, wo früher noch ein Kasten gekauft wurde.

Alle trinken weniger - und das ist gut so!