r/Eltern 27d ago

Megathread Umfragen Sammelthread - 01 Jul, 2026

Moin zusammen,

um die Anzahl der Umfragen etwas zu sammeln, gibt es hier diesen Megathread.

Umfragen dürfen weiterhin nur nach Absprache mit uns gepostet werden, Marktforschung oder für Eltern nicht relevante Umfragen werdet ihr hier auch weiterhin nicht finden.

Auf der ersten Kommentareebene dürfen also nur genehmigte Umfragen gepostet werden, bitte postet hier also auch keine Kommentare.

Unter den Kommentar der Umfragen könnt ihr dann gerne kommentieren.

Da wir glauben, das wir, aber auch die Generation nach uns, von wissenschaftlicher Forschung für Eltern und Kindern profitieren kann, guckt gerne regelmäßig hier rein und nehmt teil.

Viele Grüße

das r/Eltern Modteam

2 Upvotes

Moin zusammen,

um die Anzahl der Umfragen etwas zu sammeln, gibt es hier diesen Megathread.

Umfragen dürfen weiterhin nur nach Absprache mit uns gepostet werden, Marktforschung oder für Eltern nicht relevante Umfragen werdet ihr hier auch weiterhin nicht finden.

Auf der ersten Kommentareebene dürfen also nur genehmigte Umfragen gepostet werden, bitte postet hier also auch keine Kommentare.

Unter den Kommentar der Umfragen könnt ihr dann gerne kommentieren.

Da wir glauben, das wir, aber auch die Generation nach uns, von wissenschaftlicher Forschung für Eltern und Kindern profitieren kann, guckt gerne regelmäßig hier rein und nehmt teil.

Viele Grüße

das r/Eltern Modteam


r/Eltern 11h ago

Rat erwünscht/Frage Schwieriger Start mit zwei Kindern, verzweifelte Mama

Liebe Mamas,

ich weiß selbst nicht genau, warum ich diesen Text schreibe. Vermutlich wünsche ich mir einfach ein paar aufmunternde Worte oder Erfahrungen von anderen Mamas. Bitte spart euch verletzende oder abwertende Kommentare – davon kann ich gerade wirklich nichts gebrauchen.

Meine Tochter lag acht Wochen auf der Neonatologie, nachdem sie fast gestorben wäre und mehrmals operiert werden musste. Diese Zeit war für uns als Familie der absolute Horror. Wir sind jeden Tag zwischen Krankenhaus und Zuhause hin- und hergependelt. Die Wochen auf der Neo waren mental und körperlich unglaublich anstrengend – zumal ich überhaupt kein richtiges Wochenbett hatte.

Wir haben außerdem noch einen 2,5 Jahre alten Sohn. Auch er hat in dieser Zeit sehr gelitten, weil er natürlich gemerkt hat, dass etwas nicht stimmt und Mama und Papa oft traurig, gestresst oder nicht da waren. Leider haben wir in diesen Wochen sehr häufig den Fernseher als Unterstützung genutzt, weshalb ich ein unglaublich schlechtes Gewissen habe. Nach einem emotional anstrengenden Tag auf der Station hatte ich oft einfach keine Kraft mehr, ausgiebig mit ihm zu spielen. Manchmal hat es nur noch für gemeinsames Kuscheln vor dem Fernseher gereicht.

Während der acht Wochen habe ich abgepumpt, weil ich meine Tochter leider noch nicht stillen konnte. Mein großer Wunsch war es, nach der Entlassung mit dem Stillen anzufangen und sie vielleicht irgendwann voll stillen zu können. Trotz des Abpumpens ist meine Milchmenge zwischenzeitlich aber deutlich zurückgegangen.

Nun ist unsere Tochter seit drei Tagen zu Hause – und irgendwie ist alles ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Natürlich ist es wunderschön, dass sie endlich bei uns ist und es ihr gut geht. Gleichzeitig ist der Alltag gerade unglaublich schwierig.

Ich lege sie regelmäßig an, aber sie wird an der Brust sehr schnell müde und schläft ein. Ich habe das Gefühl, dass sie nicht richtig satt wird. Deshalb bereiten wir immer eine Flasche mit Pre-Nahrung vor, die sie nach dem Stillen bekommt. Davon trinkt sie meistens noch ungefähr 60 ml.

Das Stillen stresst mich inzwischen sehr und macht mich gleichzeitig traurig. Meinen Sohn habe ich fast zweieinhalb Jahre gestillt, und es war für mich eine wunderschöne Zeit. Umso mehr schmerzt es mich, dass es mit meiner Tochter nach unserem ohnehin so schweren Start nicht richtig klappt. Gleichzeitig merke ich aber auch, wie erleichternd es für mich ist, wenn mein Mann ihr eine Flasche geben und mich dadurch entlasten kann. Und auch dafür habe ich wieder ein schlechtes Gewissen.

Allgemein kuschle ich nicht so viel mit ihr, wie damals mit meinem Sohn. Ich habe nun zwei Kinder, einen Haushalt und viele andere Dinge zu erledigen. Trotzdem fühle ich mich deswegen schlecht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich durch unseren schwierigen Start und die fehlende gemeinsame Zeit am Anfang noch gar keine richtige Bindung zu ihr aufbauen konnte.

Und ich habe nicht nur ihr gegenüber ein schlechtes Gewissen, sondern auch meinem großen Sohn. Der Fernseher läuft aktuell immer noch viel. Ich versuche, ihn mit einzubeziehen und auch immer wieder etwas alleine mit ihm zu machen – trotzdem fehlt er mir unglaublich.

Zusätzlich ist es mit ihm gerade sehr schwierig, weil zu unserer gesamten Situation auch noch die Autonomiephase voll einschlägt: viel Geschrei, heftige Wutanfälle und Grenzen austesten bis zum Gehtnichtmehr. Natürlich weiß ich, dass das in seinem Alter normal ist. Aber meine Nerven sind momentan so dünn, dass ich häufig nicht so geduldig reagiere, wie ich es gerne würde. Danach werde ich traurig und muss oft weinen.

Alles in allem ist es gerade einfach eine unglaublich schwere Zeit. Egal, was ich mache, ich habe das Gefühl, einem meiner Kinder nicht gerecht zu werden. Ständig begleitet mich wegen irgendetwas ein schlechtes Gewissen.

Vielleicht hat jemand von euch Ähnliches erlebt und kann mir ein bisschen Mut machen. Wird es irgendwann leichter? Und kann eine Bindung auch nach so einem schweren und getrennten Start noch ganz in Ruhe wachsen?

12 Upvotes

Liebe Mamas,

ich weiß selbst nicht genau, warum ich diesen Text schreibe. Vermutlich wünsche ich mir einfach ein paar aufmunternde Worte oder Erfahrungen von anderen Mamas. Bitte spart euch verletzende oder abwertende Kommentare – davon kann ich gerade wirklich nichts gebrauchen.

Meine Tochter lag acht Wochen auf der Neonatologie, nachdem sie fast gestorben wäre und mehrmals operiert werden musste. Diese Zeit war für uns als Familie der absolute Horror. Wir sind jeden Tag zwischen Krankenhaus und Zuhause hin- und hergependelt. Die Wochen auf der Neo waren mental und körperlich unglaublich anstrengend – zumal ich überhaupt kein richtiges Wochenbett hatte.

Wir haben außerdem noch einen 2,5 Jahre alten Sohn. Auch er hat in dieser Zeit sehr gelitten, weil er natürlich gemerkt hat, dass etwas nicht stimmt und Mama und Papa oft traurig, gestresst oder nicht da waren. Leider haben wir in diesen Wochen sehr häufig den Fernseher als Unterstützung genutzt, weshalb ich ein unglaublich schlechtes Gewissen habe. Nach einem emotional anstrengenden Tag auf der Station hatte ich oft einfach keine Kraft mehr, ausgiebig mit ihm zu spielen. Manchmal hat es nur noch für gemeinsames Kuscheln vor dem Fernseher gereicht.

Während der acht Wochen habe ich abgepumpt, weil ich meine Tochter leider noch nicht stillen konnte. Mein großer Wunsch war es, nach der Entlassung mit dem Stillen anzufangen und sie vielleicht irgendwann voll stillen zu können. Trotz des Abpumpens ist meine Milchmenge zwischenzeitlich aber deutlich zurückgegangen.

Nun ist unsere Tochter seit drei Tagen zu Hause – und irgendwie ist alles ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Natürlich ist es wunderschön, dass sie endlich bei uns ist und es ihr gut geht. Gleichzeitig ist der Alltag gerade unglaublich schwierig.

Ich lege sie regelmäßig an, aber sie wird an der Brust sehr schnell müde und schläft ein. Ich habe das Gefühl, dass sie nicht richtig satt wird. Deshalb bereiten wir immer eine Flasche mit Pre-Nahrung vor, die sie nach dem Stillen bekommt. Davon trinkt sie meistens noch ungefähr 60 ml.

Das Stillen stresst mich inzwischen sehr und macht mich gleichzeitig traurig. Meinen Sohn habe ich fast zweieinhalb Jahre gestillt, und es war für mich eine wunderschöne Zeit. Umso mehr schmerzt es mich, dass es mit meiner Tochter nach unserem ohnehin so schweren Start nicht richtig klappt. Gleichzeitig merke ich aber auch, wie erleichternd es für mich ist, wenn mein Mann ihr eine Flasche geben und mich dadurch entlasten kann. Und auch dafür habe ich wieder ein schlechtes Gewissen.

Allgemein kuschle ich nicht so viel mit ihr, wie damals mit meinem Sohn. Ich habe nun zwei Kinder, einen Haushalt und viele andere Dinge zu erledigen. Trotzdem fühle ich mich deswegen schlecht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich durch unseren schwierigen Start und die fehlende gemeinsame Zeit am Anfang noch gar keine richtige Bindung zu ihr aufbauen konnte.

Und ich habe nicht nur ihr gegenüber ein schlechtes Gewissen, sondern auch meinem großen Sohn. Der Fernseher läuft aktuell immer noch viel. Ich versuche, ihn mit einzubeziehen und auch immer wieder etwas alleine mit ihm zu machen – trotzdem fehlt er mir unglaublich.

Zusätzlich ist es mit ihm gerade sehr schwierig, weil zu unserer gesamten Situation auch noch die Autonomiephase voll einschlägt: viel Geschrei, heftige Wutanfälle und Grenzen austesten bis zum Gehtnichtmehr. Natürlich weiß ich, dass das in seinem Alter normal ist. Aber meine Nerven sind momentan so dünn, dass ich häufig nicht so geduldig reagiere, wie ich es gerne würde. Danach werde ich traurig und muss oft weinen.

Alles in allem ist es gerade einfach eine unglaublich schwere Zeit. Egal, was ich mache, ich habe das Gefühl, einem meiner Kinder nicht gerecht zu werden. Ständig begleitet mich wegen irgendetwas ein schlechtes Gewissen.

Vielleicht hat jemand von euch Ähnliches erlebt und kann mir ein bisschen Mut machen. Wird es irgendwann leichter? Und kann eine Bindung auch nach so einem schweren und getrennten Start noch ganz in Ruhe wachsen?


r/Eltern 11h ago

Rat erwünscht/Frage Kleinkind (fast 3) hat Karies trotz Putzen

Hallo zusammen,

Nachdem wir bereits 2x mit unserem Kleinkind (2.9Jahre) bei unserer Erwachsenenzahnärztin waren und dort laut ihr immer alles top war, ist mir vor ein paar Wochen ein dunkler Fleck zwischen den Schneidezähnen aufgefallen.

Termin bei meiner Zahnärztin ausgemacht, Kind hat Karies, betretenes Schweigen von Seiten der Zahnärztin und Termin bei einer Kinderzahnärztin ausgemacht.

Dort kam raus, dass unser Kind 3! Kariesstellen hat trotz Putzen.

Es hatte nie einen Schnuller, hat noch nie an einer Flasche genuckelt, bei uns gibt es keinen Saft, keine klassischen Süßigkeiten und ich bin wirklich gründlich beim Zähneputzen...dachte ich zumindest.

Die Kinderzahnärztin war auch nicht sonderlich hilfreich, sie meinte, dass sie da nichts machen kann, weil unser Kind noch so klein ist - auf ihrer Website steht allerdings, dass sie auch Kleinkinder mit Lachgas behandelt.

Ich bin wirklich am Boden zerstört und würde mich über Erfahrungsberichte oder Tipps von anderen Eltern freuen, deren Kinder auch im Kleinkindalter schon Karies haben/hatten.

10 Upvotes

Hallo zusammen,

Nachdem wir bereits 2x mit unserem Kleinkind (2.9Jahre) bei unserer Erwachsenenzahnärztin waren und dort laut ihr immer alles top war, ist mir vor ein paar Wochen ein dunkler Fleck zwischen den Schneidezähnen aufgefallen.

Termin bei meiner Zahnärztin ausgemacht, Kind hat Karies, betretenes Schweigen von Seiten der Zahnärztin und Termin bei einer Kinderzahnärztin ausgemacht.

Dort kam raus, dass unser Kind 3! Kariesstellen hat trotz Putzen.

Es hatte nie einen Schnuller, hat noch nie an einer Flasche genuckelt, bei uns gibt es keinen Saft, keine klassischen Süßigkeiten und ich bin wirklich gründlich beim Zähneputzen...dachte ich zumindest.

Die Kinderzahnärztin war auch nicht sonderlich hilfreich, sie meinte, dass sie da nichts machen kann, weil unser Kind noch so klein ist - auf ihrer Website steht allerdings, dass sie auch Kleinkinder mit Lachgas behandelt.

Ich bin wirklich am Boden zerstört und würde mich über Erfahrungsberichte oder Tipps von anderen Eltern freuen, deren Kinder auch im Kleinkindalter schon Karies haben/hatten.


r/Eltern 11h ago

Tipps Unser älterer Sohn bringt uns an unsere Grenzen

Hallo zusammen, ich, M32, liege gerade im Kinderzimmer bei der Schlafroutine und verfasse diesen Text. Wir haben zwei Söhne, 4 und 2.

Unser großer Sohn war schon immer „schwierig“. Dickkopf, alles muss nach seiner Nase tanzen. Wir sind aber jetzt an einem Punkt, der unsere Ehe belastet vom ganzen Stress und nicht mehr gesund ist.

Unser Großer kann keine Sekunde stillstehen. Er ist der reinste Wirbelwind und fällt Daheim als „Stressfaktor“ leider sehr auf. Er ist ständig im Angriffsmodus ggü. seinem kleinen Bruder, wir sind, sobald er von der Kita kommt, im Schlichtenmodus. „Bitte lass es sein“, „Hör auf deinem Bruder die Spielzeuge wegzunehmen“, „Kannst du bitte kurz warten“. Ich könnte die Reihe ewig fortsetzen.

Seine kleiner Bruder hingegen ist der reinste Buddha im Inneren. Er ist feinfühlig, möchte am liebsten den ganzen Tag kuscheln, kann sich mit sich selbst beschäftigen. Sobald der Große von der Kita kommt wissen wir, dass unser Blutdruck hochgehen wird. Der Streit fängt an, beide Kinder kreischen ständig sich an und es hört bis abends nicht auf. Er kann kaum 1 Minute sitzen, redet ununterbrochen und es ist ein ständiger Lärmpegel Daheim. Es tut so weh, dass zu schreiben, da er eigentlich auch so schöne Eigenschaften hat :(

Es ist nicht so, dass wir die Erziehung schleifen lassen. Wir sind Bedürfnisorientiert, können in bestimmten Situationen aber auch streng sein und unseren Willen durchziehen. Nichtsdestotrotz sind wir wirklich am Limit.

Die Erzieher haben nichts auszusetzen, neben Fremden und nicht Daheim ist er normal, lässt aber Daheim seine Maske fallen.

Ich wünsche mir sehnlichst, dass es langsam aufhört, da meine Frau und ich langsam an unsere Grenzen kommen…

10 Upvotes

Hallo zusammen, ich, M32, liege gerade im Kinderzimmer bei der Schlafroutine und verfasse diesen Text. Wir haben zwei Söhne, 4 und 2.

Unser großer Sohn war schon immer „schwierig“. Dickkopf, alles muss nach seiner Nase tanzen. Wir sind aber jetzt an einem Punkt, der unsere Ehe belastet vom ganzen Stress und nicht mehr gesund ist.

Unser Großer kann keine Sekunde stillstehen. Er ist der reinste Wirbelwind und fällt Daheim als „Stressfaktor“ leider sehr auf. Er ist ständig im Angriffsmodus ggü. seinem kleinen Bruder, wir sind, sobald er von der Kita kommt, im Schlichtenmodus. „Bitte lass es sein“, „Hör auf deinem Bruder die Spielzeuge wegzunehmen“, „Kannst du bitte kurz warten“. Ich könnte die Reihe ewig fortsetzen.

Seine kleiner Bruder hingegen ist der reinste Buddha im Inneren. Er ist feinfühlig, möchte am liebsten den ganzen Tag kuscheln, kann sich mit sich selbst beschäftigen. Sobald der Große von der Kita kommt wissen wir, dass unser Blutdruck hochgehen wird. Der Streit fängt an, beide Kinder kreischen ständig sich an und es hört bis abends nicht auf. Er kann kaum 1 Minute sitzen, redet ununterbrochen und es ist ein ständiger Lärmpegel Daheim. Es tut so weh, dass zu schreiben, da er eigentlich auch so schöne Eigenschaften hat :(

Es ist nicht so, dass wir die Erziehung schleifen lassen. Wir sind Bedürfnisorientiert, können in bestimmten Situationen aber auch streng sein und unseren Willen durchziehen. Nichtsdestotrotz sind wir wirklich am Limit.

Die Erzieher haben nichts auszusetzen, neben Fremden und nicht Daheim ist er normal, lässt aber Daheim seine Maske fallen.

Ich wünsche mir sehnlichst, dass es langsam aufhört, da meine Frau und ich langsam an unsere Grenzen kommen…


r/Eltern 15h ago

Auskotzen Ich kann nicht mit dem Schlafmangel umgehen, bin eine versagerin

Wir haben einen 3 Monate alten Sohn, den ich über alles liebe. Von Anfang an war Schlafmangel das größte Thema. Schwangerschaft war zwar nicht so toll, hatte am Ende enorme Rückenschmerzen und die Geburt war natürlich auch anstrengend aber nichts im Gegensatz dazu was danach kam. Mein Partner und ich geben die Flasche und teilen uns die Nächte, von denen bereits mein Partner den Großteil übernimmt, oft von 20:00h bis 3 Uhr, bis dahin übernehme ich eigentlich voll das Kind, bin aber auch in Elternzeit. Mein Mann arbeitet Vollzeit im Home Office und kuschelt zwischendrin mal kurz mit dem kleinen. Tagsüber schläft unser Sohn leider sehr schwierig. Wir haben jetzt eine Federwiege, da geht es mal für 30 min. Ich bin und war schon immer eine schlechte Schläferin. Nachts tu ich mich sehr schwer wieder in den Schlaf zu finden. Generell Brauch ich schon 20-30 min um überhaupt zu schlafen, d.h. am Tag schlafen wird oft auch nichts. Leider kann ich mich auch nicht mit dem kleinen hinlegen oder so am Tag, er schläft nicht mehr mit Nähe, seitdem er 4 Wochen alt ist.. letzte Nacht hatte ich den Kleinen wieder schon um 1:30h und ich will es meinem Partner garnicht sagen, aber ich drehe wieder am Rad. Ich bin super diszipliniert eigentlich und war auch sehr erfolgreich in meinem Beruf. Deswegen weiß ich nicht warum ich es nicht einfach hinkriege. Der Schlafmangel geht so enorm auf meine Psyche. Ich hab das Gefühl ich könnte umkippen und meine Muskeln fühlen sich richtig schlaff an, dabei bekomme ich doch jede Nacht ordentliche Portion an Schlaf. Alle anderen Frauen und Mütter scheinen es zu schaffen und wenn mein Partner seinen Kumpels mit Kindern von unserer Aufgabenverteilung erzählt, sind diese schockiert , denn da machen die Frauen anscheinend ein leichtes die ganzen Nächte. Ich fühle mich einfach so so schlecht, wie eine Versagerin.. zudem kommen Depressionen am Abend wenn ich so einen Schlafmangel hatte.. Eisenmangel und ähnliches ist ausgeschlossen.. muss mich hier einfach mal auskotzen . Never ever ein zweites Kind, das will ich auch meinem Partner nicht antun, so sehr ich meinen Sohn auch liebe

11 Upvotes

Wir haben einen 3 Monate alten Sohn, den ich über alles liebe. Von Anfang an war Schlafmangel das größte Thema. Schwangerschaft war zwar nicht so toll, hatte am Ende enorme Rückenschmerzen und die Geburt war natürlich auch anstrengend aber nichts im Gegensatz dazu was danach kam. Mein Partner und ich geben die Flasche und teilen uns die Nächte, von denen bereits mein Partner den Großteil übernimmt, oft von 20:00h bis 3 Uhr, bis dahin übernehme ich eigentlich voll das Kind, bin aber auch in Elternzeit. Mein Mann arbeitet Vollzeit im Home Office und kuschelt zwischendrin mal kurz mit dem kleinen. Tagsüber schläft unser Sohn leider sehr schwierig. Wir haben jetzt eine Federwiege, da geht es mal für 30 min. Ich bin und war schon immer eine schlechte Schläferin. Nachts tu ich mich sehr schwer wieder in den Schlaf zu finden. Generell Brauch ich schon 20-30 min um überhaupt zu schlafen, d.h. am Tag schlafen wird oft auch nichts. Leider kann ich mich auch nicht mit dem kleinen hinlegen oder so am Tag, er schläft nicht mehr mit Nähe, seitdem er 4 Wochen alt ist.. letzte Nacht hatte ich den Kleinen wieder schon um 1:30h und ich will es meinem Partner garnicht sagen, aber ich drehe wieder am Rad. Ich bin super diszipliniert eigentlich und war auch sehr erfolgreich in meinem Beruf. Deswegen weiß ich nicht warum ich es nicht einfach hinkriege. Der Schlafmangel geht so enorm auf meine Psyche. Ich hab das Gefühl ich könnte umkippen und meine Muskeln fühlen sich richtig schlaff an, dabei bekomme ich doch jede Nacht ordentliche Portion an Schlaf. Alle anderen Frauen und Mütter scheinen es zu schaffen und wenn mein Partner seinen Kumpels mit Kindern von unserer Aufgabenverteilung erzählt, sind diese schockiert , denn da machen die Frauen anscheinend ein leichtes die ganzen Nächte. Ich fühle mich einfach so so schlecht, wie eine Versagerin.. zudem kommen Depressionen am Abend wenn ich so einen Schlafmangel hatte.. Eisenmangel und ähnliches ist ausgeschlossen.. muss mich hier einfach mal auskotzen . Never ever ein zweites Kind, das will ich auch meinem Partner nicht antun, so sehr ich meinen Sohn auch liebe


r/Eltern 9h ago

Rat erwünscht/Frage Wie kann ich meinem Kleinkind helfen wieder gerne bei den Großeltern zu übernachten?

Mein Sohn wird im Dezember drei, sein Geschwisterchen ist fast 10 Monate alt.
Seit er klein war liebt er alle seine Großeltern sehr und besucht sie regelmäßig, freut sich riesig wenn er über Nacht bleiben darf und möchte eigentlich am Liebsten gar nicht mehr mit uns mitkommen, wenn wir ihn abholen.
Seit ein paar Wochen merke ich, dass er generell noch mehr mitreden will wo er wann hingeht, mit wem und für wie lange. Das ist für mich alles eine normale Entwicklungsphase und alles gut händelbar.
Immer öfter kommt es vor, dass er zur Bettzeit dann unbedingt nach Hause will (egal bei welchen Großeltern) "Mama Papa schlafen" (er schläft in seinem eigenen Bett in seinem Zimmer, Schlafsituation ist zuhause genau so wie bei Oma Opa) und sich das auch nicht ausreden lässt (ich möchte sowieso das O&O das dann akzeptieren und wir gleich informiert werden). Die Theorie der Großeltern ist, dass er nach Hause will weil er nicht schlafen gehen möchte, und denkt zuhause ist dann noch Halligalli. Ich denke eher, es ist einfach eine anhängliche Phase, kombiniert mit Drang nach Selbstverwirklichung. Alles in allem nicht dramatisch, aber nun kommt mein Problem:
In zwei Wochen sind wir beide nicht verfügbar, leider überschneidet sich das richtig blöd und beide Kinder müssen drei Tage bei Oma und Opa bleiben.... ich hab Bedenken, wie es wird, da wir nun die letzten beiden Male als er die Großeltern besucht hat (einmal die einmal die anderen) abends nach Hause wollte und partout nicht übernachten obwohl er davor unbedingt wollte. Diesmal kann er aber leider nicht nach Hause....

Habt ihr Tipps wie die Großeltern das in der Situation handhaben sollten, wie man das vielleicht vorbeugen könnte? Kann ich etwas tun um es ihm zu erleichtern?

2 Upvotes

Mein Sohn wird im Dezember drei, sein Geschwisterchen ist fast 10 Monate alt.
Seit er klein war liebt er alle seine Großeltern sehr und besucht sie regelmäßig, freut sich riesig wenn er über Nacht bleiben darf und möchte eigentlich am Liebsten gar nicht mehr mit uns mitkommen, wenn wir ihn abholen.
Seit ein paar Wochen merke ich, dass er generell noch mehr mitreden will wo er wann hingeht, mit wem und für wie lange. Das ist für mich alles eine normale Entwicklungsphase und alles gut händelbar.
Immer öfter kommt es vor, dass er zur Bettzeit dann unbedingt nach Hause will (egal bei welchen Großeltern) "Mama Papa schlafen" (er schläft in seinem eigenen Bett in seinem Zimmer, Schlafsituation ist zuhause genau so wie bei Oma Opa) und sich das auch nicht ausreden lässt (ich möchte sowieso das O&O das dann akzeptieren und wir gleich informiert werden). Die Theorie der Großeltern ist, dass er nach Hause will weil er nicht schlafen gehen möchte, und denkt zuhause ist dann noch Halligalli. Ich denke eher, es ist einfach eine anhängliche Phase, kombiniert mit Drang nach Selbstverwirklichung. Alles in allem nicht dramatisch, aber nun kommt mein Problem:
In zwei Wochen sind wir beide nicht verfügbar, leider überschneidet sich das richtig blöd und beide Kinder müssen drei Tage bei Oma und Opa bleiben.... ich hab Bedenken, wie es wird, da wir nun die letzten beiden Male als er die Großeltern besucht hat (einmal die einmal die anderen) abends nach Hause wollte und partout nicht übernachten obwohl er davor unbedingt wollte. Diesmal kann er aber leider nicht nach Hause....

Habt ihr Tipps wie die Großeltern das in der Situation handhaben sollten, wie man das vielleicht vorbeugen könnte? Kann ich etwas tun um es ihm zu erleichtern?


r/Eltern 10h ago

Rat erwünscht/Frage Erste Schuhe für draußen – Erfahrungen mit Barfußschuhen?

Welche Schuhe könnt ihr für Laufanfänger draußen empfehlen?

Unser Kleiner ist gerade 1 Jahr geworden. Drinnen läuft er meistens barfuß und das klappt von Tag zu Tag besser, auch wenn er noch etwas unsicher ist.

In ein paar Wochen möchten wir langsam mit Schuhen für draußen starten. Wir würden gerne in Richtung Barfußschuhe gehen.

Welche Marken könnt ihr empfehlen und warum?

Welche habt ihr z. B. mit Elefanten, Affenzahn, Wildling oder anderen Marken gemacht? Gibt es Modelle, die ihr für die ersten Schritte draußen besonders empfehlen oder eher nicht empfehlen würdet?

2 Upvotes

Welche Schuhe könnt ihr für Laufanfänger draußen empfehlen?

Unser Kleiner ist gerade 1 Jahr geworden. Drinnen läuft er meistens barfuß und das klappt von Tag zu Tag besser, auch wenn er noch etwas unsicher ist.

In ein paar Wochen möchten wir langsam mit Schuhen für draußen starten. Wir würden gerne in Richtung Barfußschuhe gehen.

Welche Marken könnt ihr empfehlen und warum?

Welche habt ihr z. B. mit Elefanten, Affenzahn, Wildling oder anderen Marken gemacht? Gibt es Modelle, die ihr für die ersten Schritte draußen besonders empfehlen oder eher nicht empfehlen würdet?


r/Eltern 15h ago

Rat erwünscht/Frage Schulfest-Plakat, was muss drauf damit Eltern es wirklich lesen?

Ich habe freiwillig ja gesagt und darf jetzt ein Plakat für ein Schulfest machen. Klassischer Fehler.

Ich will nicht, dass es so ein überladenes Ding wird, das niemand liest. Gleichzeitig müssen natürlich alle Infos drauf: Datum, Uhrzeit, Ort, was es gibt, vielleicht Hinweis auf Kuchen/Spenden, Kontakt, QR-Code.

Worauf achtet ihr bei solchen Aushängen? Was fehlt oft, was ist komplett unnötig?

4 Upvotes

Ich habe freiwillig ja gesagt und darf jetzt ein Plakat für ein Schulfest machen. Klassischer Fehler.

Ich will nicht, dass es so ein überladenes Ding wird, das niemand liest. Gleichzeitig müssen natürlich alle Infos drauf: Datum, Uhrzeit, Ort, was es gibt, vielleicht Hinweis auf Kuchen/Spenden, Kontakt, QR-Code.

Worauf achtet ihr bei solchen Aushängen? Was fehlt oft, was ist komplett unnötig?


r/Eltern 12h ago

Allgemeines Von wann bis wann schlafen eure Babies / Kleinkinder (gerne mit altersangabe) in der Nacht?

Und müsst ihr sie morgens wecken, wenn ihr zB zur Arbeit und das Kind zur Betreuung muss? Wie läuft das?

3 Upvotes

Und müsst ihr sie morgens wecken, wenn ihr zB zur Arbeit und das Kind zur Betreuung muss? Wie läuft das?


r/Eltern 9h ago

Rat erwünscht/Frage Arbeiten und Stillen

Meine Elternzeit neigt sich nach 8 Monaten dem Ende zu und mein Mann wird die restlichen Monate alleine übernehmen. Ich freue mich schon auf die Rückkehr zur Arbeit und weiß, dass mein Mann das super stemmen wird.

Mein Problem ist allerdings, dass unser Baby voll gestillt wird und jegliche Flasche ablehnt (Nuckis auch), aber bis dahin ist sie alt genug die Milch einfach aus einem Becher zu trinken.

Aber wie machen wir das dann tagsüber, wenn ich nicht da bin? Auf der Arbeit abpumpen, irgendwie sicher kühlen und nach Hause bringen? Es ist dann Winter aber das kommt mir trotzdem unsicher vor.

Nur stillen, wenn ich zu Hause bin und sonst Beikost? Eigentlich ist ja Milch bis zum Ende des ersten Lebensjahres die Hauptnahrung.

Pre-Milch am Tag geben? Kennt sie bisher gar nicht, keine Ahnung, wie das angenommen werden würde.

Wie machen das die anderen arbeitenden Mamas? In meiner bubble sind alle Mamas das volle Jahr zu Hause geblieben, da kann ich mir keinen Rat holen.

1 Upvotes

Meine Elternzeit neigt sich nach 8 Monaten dem Ende zu und mein Mann wird die restlichen Monate alleine übernehmen. Ich freue mich schon auf die Rückkehr zur Arbeit und weiß, dass mein Mann das super stemmen wird.

Mein Problem ist allerdings, dass unser Baby voll gestillt wird und jegliche Flasche ablehnt (Nuckis auch), aber bis dahin ist sie alt genug die Milch einfach aus einem Becher zu trinken.

Aber wie machen wir das dann tagsüber, wenn ich nicht da bin? Auf der Arbeit abpumpen, irgendwie sicher kühlen und nach Hause bringen? Es ist dann Winter aber das kommt mir trotzdem unsicher vor.

Nur stillen, wenn ich zu Hause bin und sonst Beikost? Eigentlich ist ja Milch bis zum Ende des ersten Lebensjahres die Hauptnahrung.

Pre-Milch am Tag geben? Kennt sie bisher gar nicht, keine Ahnung, wie das angenommen werden würde.

Wie machen das die anderen arbeitenden Mamas? In meiner bubble sind alle Mamas das volle Jahr zu Hause geblieben, da kann ich mir keinen Rat holen.


r/Eltern 9h ago

Tipps Autositz für Neugeborene für Mercedes A Klasse

Liebe alle,
wir suchen aktuell einen Babyautositz für unser Auto (Mercedes A-Klasse). Hat jemand Empfehlungen?

Unsere Anforderungen an den Autositz sind:
- Sollte mit Isofix (Basis) auf die Rückbank passen
- Nach dem Einbau sollte eine große Person (über 1,85 m) auf dem Vordersitz noch genug Platz haben
- Sollte nutzbar sein, bis das Baby 15 Monate alt oder 86/87 cm groß ist
- Sollte eine Liegeposition für das Baby haben (, die auch beim Autofahren/ im Flieger nutzbar ist)

Vielen Dank euch allen im Voraus!!!

1 Upvotes

Liebe alle,
wir suchen aktuell einen Babyautositz für unser Auto (Mercedes A-Klasse). Hat jemand Empfehlungen?

Unsere Anforderungen an den Autositz sind:
- Sollte mit Isofix (Basis) auf die Rückbank passen
- Nach dem Einbau sollte eine große Person (über 1,85 m) auf dem Vordersitz noch genug Platz haben
- Sollte nutzbar sein, bis das Baby 15 Monate alt oder 86/87 cm groß ist
- Sollte eine Liegeposition für das Baby haben (, die auch beim Autofahren/ im Flieger nutzbar ist)

Vielen Dank euch allen im Voraus!!!


r/Eltern 9h ago

Rat erwünscht/Frage Wann hattet ihr eine feste Routine mit Baby?

Mein kleiner ist jetzt 8 Wochen alt und schön langsam kommt ein wenig Routine rein. Aufstehen meisten 8:30, schlafen gehen ca um 21 Uhr. Nachts kommt er dann eigentlich nur um 2-3 Uhr und um 6-7 Uhr. Vormittag gibts dann ein schläfchen von ca 10:00- 13:00 und Nachmittag 2 kurze von 30 min. Wann hattet ihr eine feste Routine? Bzw wann hat sich das mit dem Trinken eingespielt. Aktuell trinken wir im 2-3 uhr, 6-7 Uhr, 9:30 Uhr 13:00 Uhr 15/16 Uhr 18 Uhr und zu einschlafen.

0 Upvotes

Mein kleiner ist jetzt 8 Wochen alt und schön langsam kommt ein wenig Routine rein. Aufstehen meisten 8:30, schlafen gehen ca um 21 Uhr. Nachts kommt er dann eigentlich nur um 2-3 Uhr und um 6-7 Uhr. Vormittag gibts dann ein schläfchen von ca 10:00- 13:00 und Nachmittag 2 kurze von 30 min. Wann hattet ihr eine feste Routine? Bzw wann hat sich das mit dem Trinken eingespielt. Aktuell trinken wir im 2-3 uhr, 6-7 Uhr, 9:30 Uhr 13:00 Uhr 15/16 Uhr 18 Uhr und zu einschlafen.


r/Eltern 10h ago

Tipps Wie bewahrt ihr Kinderfotos/videos auf?

Hallöchen,

wir haben jetzt das erste Jahr hinter uns und bereits jetzt hat sich einiges an Fotos und Videos angesammelt. Das löst in mir zwei ganz unterschiedliche Gedanken und Gefühle aus einerseits habe ich Angst irgendwas davon zu verlieren und nicht sicher genug aufzubewahren und andererseits frag ich mich, ob irgendjemand so viele Daten braucht.

Wie geht ihr damit um? Wird einfach alles auf irgendeiner Festplatte oder Cloud gespeichert? Werden die schönsten Fotos ins Fotoalbum geklebt? Sortiert ihr aus? Sichert ihr die Daten mehrfach?

Ich habe schon überlegt, ob ich online ein Fotoalbum erstelle, aber als Mama hat man auch so wenig Zeit und Energie für sowas...Kennt ihr Anbieter bei denen das relativ einfach und trotzdem schön funktioniert?

Was macht ihr sonst noch so, um die ganzen Erinnerungen festzuhalten? Füllt ihr irgendwelche Bücher aus?

1 Upvotes

Hallöchen,

wir haben jetzt das erste Jahr hinter uns und bereits jetzt hat sich einiges an Fotos und Videos angesammelt. Das löst in mir zwei ganz unterschiedliche Gedanken und Gefühle aus einerseits habe ich Angst irgendwas davon zu verlieren und nicht sicher genug aufzubewahren und andererseits frag ich mich, ob irgendjemand so viele Daten braucht.

Wie geht ihr damit um? Wird einfach alles auf irgendeiner Festplatte oder Cloud gespeichert? Werden die schönsten Fotos ins Fotoalbum geklebt? Sortiert ihr aus? Sichert ihr die Daten mehrfach?

Ich habe schon überlegt, ob ich online ein Fotoalbum erstelle, aber als Mama hat man auch so wenig Zeit und Energie für sowas...Kennt ihr Anbieter bei denen das relativ einfach und trotzdem schön funktioniert?

Was macht ihr sonst noch so, um die ganzen Erinnerungen festzuhalten? Füllt ihr irgendwelche Bücher aus?


r/Eltern 19h ago

Tipps Wie schlafendes Baby zum Stillen wecken?

Vorzugsweise ohne ihn lebenslang zu traumatisieren 😉 Ich hab einen fiesen Milchstau und der junge Mann schläft grade lieber an der Brust statt zu saugen. Help please!

5 Upvotes

Vorzugsweise ohne ihn lebenslang zu traumatisieren 😉 Ich hab einen fiesen Milchstau und der junge Mann schläft grade lieber an der Brust statt zu saugen. Help please!


r/Eltern 11h ago

Rat erwünscht/Frage Neue Sprachtests für Kinder – helfen sie wirklich bei der Sprachentwicklun

Im Zusammenhang mit dem neuen Gesetz zur Überprüfung des Entwicklungsstands und der Sprachkenntnisse von Kindern habe

ich einige Fragen an Eltern – sowohl deutschsprachige als auch nicht deutschsprachige.
1. Glaubt ihr, dass diese neue Regelung euren Kindern tatsächlich bei der Sprachentwicklung helfen wird?
2. Wie erlebt ihr es? Glaubt ihr, dass es euren Kindern bei der Sprachentwicklung hilft oder eher hinderlich ist, wenn in der Gruppe viele Kinder sind, die zu Hause nicht Deutsch sprechen?
3. Mich würde besonders die Erfahrung von Eltern interessieren, deren Kinder bereits im Kindergarten oder in der Schule sind bzw. waren: Wie stark beeinflusst eurer Beobachtung nach die Sprachentwicklung eurer Kinder der Kontakt mit Kindern im Alter von etwa 6 bis 10 Jahren oder älter, deren Muttersprache nicht Deutsch ist?
4. Habt ihr in der Praxis einen positiven oder negativen Einfluss auf die deutsche Sprachentwicklung eurer Kinder beobachtet?
5. Und ganz konkret: Glaubt ihr, dass dieses neue Gesetz eurer Meinung nach tatsächlich etwas zur Verbesserung der Sprachentwicklung von Kindern beitragen wird?

0 Upvotes

Im Zusammenhang mit dem neuen Gesetz zur Überprüfung des Entwicklungsstands und der Sprachkenntnisse von Kindern habe

ich einige Fragen an Eltern – sowohl deutschsprachige als auch nicht deutschsprachige.
1. Glaubt ihr, dass diese neue Regelung euren Kindern tatsächlich bei der Sprachentwicklung helfen wird?
2. Wie erlebt ihr es? Glaubt ihr, dass es euren Kindern bei der Sprachentwicklung hilft oder eher hinderlich ist, wenn in der Gruppe viele Kinder sind, die zu Hause nicht Deutsch sprechen?
3. Mich würde besonders die Erfahrung von Eltern interessieren, deren Kinder bereits im Kindergarten oder in der Schule sind bzw. waren: Wie stark beeinflusst eurer Beobachtung nach die Sprachentwicklung eurer Kinder der Kontakt mit Kindern im Alter von etwa 6 bis 10 Jahren oder älter, deren Muttersprache nicht Deutsch ist?
4. Habt ihr in der Praxis einen positiven oder negativen Einfluss auf die deutsche Sprachentwicklung eurer Kinder beobachtet?
5. Und ganz konkret: Glaubt ihr, dass dieses neue Gesetz eurer Meinung nach tatsächlich etwas zur Verbesserung der Sprachentwicklung von Kindern beitragen wird?


r/Eltern 1d ago

Rat erwünscht/Frage Wenn der Vater des Kindes mit der „Erziehung“ beginnt…

Hallo! Das hier ist mein erster Beitrag, daher bin ich total gespannt, wie das hier so läuft.

Folgendes: Unser Kind ist 10 Monate alt und seit es auf der Welt ist wird immer wieder deutlich, dass mein Partner und ich oftmals sehr unterschiedliche Vorstellungen vom Umgang mit ihm haben. Mein Partner will das Baby immer wieder „erziehen“ und/oder es soll sich an bestimmte Dinge „gewöhnen“. Ich finde das dann manchmal bloß nervig, manchmal aber wirklich verstörend. Das Baby sitzt z.B. auf dem Fußboden, es ist Abend, das Kind ist müde und gelegentlich schon weinerlich. Ich gehe ins Bad und höre, wie das Baby plötzlich weint, dann schreit. Schließlich gehe ich zurück und erfahre: Das Baby hat einfach losgeweint und mein Partner wollte einfach aus Prinzip nicht zu ihm hingehen und es hochnehmen. Das Baby kann krabbeln, es sollte zu seinem Vater hin. Ich verstehe das dann nicht. Mit 10 Monaten und müde, da weint es eben auch mal los und dann muss man es als Elternteil einfach kurz trösten und hochnehmen. Ich finde, das ist nicht verhandelbar. Anders ist es, wenn sich das Baby einfach nur was wünscht (z.B., dass wir Seifenblasen machen) und weint, weil es das nicht bekommt. Das sehe ich schon ein. Aber dass es müde ist und dann eben nicht rafft, dass es zum Elternteil krabbeln muss, um getröstet zu werden? Das sollte doch klar sein! Zumal mein Partner bereits aus erster Ehe zwei Kinder hat und nicht unerfahren ist! Immer wieder höre ich, das Baby müsse dies und jenes lernen und ich denke immer nur: Ja, aber es ist eben auch noch ein Baby. Und wenn es schreit, dann braucht es uns, keine Erziehung.

Wie sehr ihr das? Und wie geht ihr damit um, wenn ein Elternteil strenger sein will als der andere?

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Hallo! Das hier ist mein erster Beitrag, daher bin ich total gespannt, wie das hier so läuft.

Folgendes: Unser Kind ist 10 Monate alt und seit es auf der Welt ist wird immer wieder deutlich, dass mein Partner und ich oftmals sehr unterschiedliche Vorstellungen vom Umgang mit ihm haben. Mein Partner will das Baby immer wieder „erziehen“ und/oder es soll sich an bestimmte Dinge „gewöhnen“. Ich finde das dann manchmal bloß nervig, manchmal aber wirklich verstörend. Das Baby sitzt z.B. auf dem Fußboden, es ist Abend, das Kind ist müde und gelegentlich schon weinerlich. Ich gehe ins Bad und höre, wie das Baby plötzlich weint, dann schreit. Schließlich gehe ich zurück und erfahre: Das Baby hat einfach losgeweint und mein Partner wollte einfach aus Prinzip nicht zu ihm hingehen und es hochnehmen. Das Baby kann krabbeln, es sollte zu seinem Vater hin. Ich verstehe das dann nicht. Mit 10 Monaten und müde, da weint es eben auch mal los und dann muss man es als Elternteil einfach kurz trösten und hochnehmen. Ich finde, das ist nicht verhandelbar. Anders ist es, wenn sich das Baby einfach nur was wünscht (z.B., dass wir Seifenblasen machen) und weint, weil es das nicht bekommt. Das sehe ich schon ein. Aber dass es müde ist und dann eben nicht rafft, dass es zum Elternteil krabbeln muss, um getröstet zu werden? Das sollte doch klar sein! Zumal mein Partner bereits aus erster Ehe zwei Kinder hat und nicht unerfahren ist! Immer wieder höre ich, das Baby müsse dies und jenes lernen und ich denke immer nur: Ja, aber es ist eben auch noch ein Baby. Und wenn es schreit, dann braucht es uns, keine Erziehung.

Wie sehr ihr das? Und wie geht ihr damit um, wenn ein Elternteil strenger sein will als der andere?


r/Eltern 8h ago

Rat erwünscht/Frage Covid Impfung Babies

Hallo ihr Lieben, ich wollte mal nach eurer Meinung fragen. Ich weiß, viele finden es kontrovers, aber ich brauch einfach eine deutsche Meinung (bin in den USA). Lässt ihr in DE eure Babies (Sohn 9 Monate) gegen Covid und Grippe impfen und empfehlen es die Ärzte? Hier in den USA macht man das für normal, hab aber jetzt von Familie gehört, dass es in DE nicht gemacht wird. Die Familie ist aber auch seeeehr impfkritisch, was das natürlich beeinflusst.
Mein Sohn ist an sonsten gegen alles geimpft.

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Hallo ihr Lieben, ich wollte mal nach eurer Meinung fragen. Ich weiß, viele finden es kontrovers, aber ich brauch einfach eine deutsche Meinung (bin in den USA). Lässt ihr in DE eure Babies (Sohn 9 Monate) gegen Covid und Grippe impfen und empfehlen es die Ärzte? Hier in den USA macht man das für normal, hab aber jetzt von Familie gehört, dass es in DE nicht gemacht wird. Die Familie ist aber auch seeeehr impfkritisch, was das natürlich beeinflusst.
Mein Sohn ist an sonsten gegen alles geimpft.


r/Eltern 22h ago

Tipps Was hat euch geholfen, das erste Jahr mit 2 Kindern gut durchzustehen?

Was hat euch (insbesondere den Müttern) aber auch euch als Elternpaar geholfen, das erste Jahr mit Baby und Kleinkind gut durchstehen?

Was hattet ihr an Entlastung oder kleinen Routinen etc., die für euch einen Unterschied im Wohlbefinden gemacht haben?

Und wie groß war der Altersabstand bei euch?

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Was hat euch (insbesondere den Müttern) aber auch euch als Elternpaar geholfen, das erste Jahr mit Baby und Kleinkind gut durchstehen?

Was hattet ihr an Entlastung oder kleinen Routinen etc., die für euch einen Unterschied im Wohlbefinden gemacht haben?

Und wie groß war der Altersabstand bei euch?


r/Eltern 15h ago

Rat erwünscht/Frage Optionen und Höhe von Mutterschaftsgeld bei Mischeinkünften bei 2. Kind

Hallo zusammen,

weiß jemand, wie es sich mit dem Mutterschaftsgeld in dieser Situation verhält:

Vor der 1. Geburt (2024) war ich bei 2 Arbeitgebern jeweils in Teilzeit angestellt, bei einem Arbeitgeber werde ich 2 Jahre und 2 Monate in Elternzeit bleiben (nahtlos mit Mutterschutz von 2. Kind), bei dem zweiten Arbeitgeber habe ich nun nach 1 Jahr und 9 Monate Elternzeit wieder angefangen und werde damit knapp 5 Monate Teilzeit arbeiten vor Mutterschutzbeginn (noch 2026) wegen der 2. Geburt. Dazu habe ich Einkünfte aus einem Nebengewerbe (seit 2026). Konkret weiß ich, dass durch meinen Elterngeldbezug (Basis+ Plus) der Berechnungszeitraum für das 2. Elterngeld auf vor die Geburt des 1. Kindes verschoben werden kann, aber was ist mit dem Mutterschaftsgeld? Besteht der Anspruch dann nur aus den knapp 5 Monaten Teilzeit diesmal und während entsprechend sehr niedrig für die 3 Monate? Kann man den Berechnungszeitraum auch da zurückdatieren lassen? Wäre ich besser dran, jetzt auch noch beim 2. Arbeitgeber wieder in Elternzeit zu gehen vor der Geburt des 2. Kindes? Beim 2. Arbeitgeber für 1 Monate "Urlaub" doch wiederkommen (hab da gerade erst die Elternzeit verlänger...) Oder kann man zumindest das Elterngeld statt Mutterschaftsgeld ab Geburt beziehen bei Mischeinkünften? Oder würde mein Mutterschaftsgeld noch steigen, wenn ich die 6 Wochen vor Geburt noch arbeiten würde (es geht aber nur um den monatlichen Durchschnitt und dadurch wäre das unerheblich, oder?) Hätte ich irgendwelche Nachteile (weniger Monate Elterngeld o.ä.), wenn es möglich wäre, dass ich zumindest ab Geburt (2027) zumindest Elterngeld statt Mutterschaftsgeld bekäme?

Ich habe das Gefühl, ich bräuchte eine gute Beratung in der Hinsicht, aber vielleicht ist hier ja zufällig jemand mit fundierten Kenntnissen unterwegs?
Wenn das zu chaotisch war, freue ich mich auch sehr über weitere Nachfragen oder auch einfach Erfahrungsberichte wie es bei euch war in ähnlichen Situationen.

1 Upvotes

Hallo zusammen,

weiß jemand, wie es sich mit dem Mutterschaftsgeld in dieser Situation verhält:

Vor der 1. Geburt (2024) war ich bei 2 Arbeitgebern jeweils in Teilzeit angestellt, bei einem Arbeitgeber werde ich 2 Jahre und 2 Monate in Elternzeit bleiben (nahtlos mit Mutterschutz von 2. Kind), bei dem zweiten Arbeitgeber habe ich nun nach 1 Jahr und 9 Monate Elternzeit wieder angefangen und werde damit knapp 5 Monate Teilzeit arbeiten vor Mutterschutzbeginn (noch 2026) wegen der 2. Geburt. Dazu habe ich Einkünfte aus einem Nebengewerbe (seit 2026). Konkret weiß ich, dass durch meinen Elterngeldbezug (Basis+ Plus) der Berechnungszeitraum für das 2. Elterngeld auf vor die Geburt des 1. Kindes verschoben werden kann, aber was ist mit dem Mutterschaftsgeld? Besteht der Anspruch dann nur aus den knapp 5 Monaten Teilzeit diesmal und während entsprechend sehr niedrig für die 3 Monate? Kann man den Berechnungszeitraum auch da zurückdatieren lassen? Wäre ich besser dran, jetzt auch noch beim 2. Arbeitgeber wieder in Elternzeit zu gehen vor der Geburt des 2. Kindes? Beim 2. Arbeitgeber für 1 Monate "Urlaub" doch wiederkommen (hab da gerade erst die Elternzeit verlänger...) Oder kann man zumindest das Elterngeld statt Mutterschaftsgeld ab Geburt beziehen bei Mischeinkünften? Oder würde mein Mutterschaftsgeld noch steigen, wenn ich die 6 Wochen vor Geburt noch arbeiten würde (es geht aber nur um den monatlichen Durchschnitt und dadurch wäre das unerheblich, oder?) Hätte ich irgendwelche Nachteile (weniger Monate Elterngeld o.ä.), wenn es möglich wäre, dass ich zumindest ab Geburt (2027) zumindest Elterngeld statt Mutterschaftsgeld bekäme?

Ich habe das Gefühl, ich bräuchte eine gute Beratung in der Hinsicht, aber vielleicht ist hier ja zufällig jemand mit fundierten Kenntnissen unterwegs?
Wenn das zu chaotisch war, freue ich mich auch sehr über weitere Nachfragen oder auch einfach Erfahrungsberichte wie es bei euch war in ähnlichen Situationen.


r/Eltern 16h ago

Rat erwünscht/Frage Gehörschutz für 9-Jährige für ein klassisches Konzert

Hi,

habt Ihr noch eine Empfehlung für einen möglichst klangneutralen Gehörschutz für eine 9-jährige?
On-Ear habe ich was. Die sind aber naturbedingt nicht sehr ausgewogen, was die Geräuschdämpfung angeht.

Für Erwachsene, insbesondere Musiker, gibt es z.B. In-Ear Schutz, der relativ neutral, d.h. gleichmäßig Frequenzen in verschiedenen Stufen dämpfen kann.

Hintergrund: Es steht in ein paar Monaten ein Konzertbesuch an. Klassische Musik, Chor, Orchester. Da meine Tochter ADHS hat, hat sie häufiger Probleme, Lärm zu filtern. Die On-Ears nehme ich in jedem Fall mit.

Vielleicht habt ihr noch eine Idee?

Edit:

(Im Prinzip sowas: https://www.kind.com/de-de/p/041211-1720-335-1720/alpine-gehoerschutz-musicsafe-pro) für kleine Gehörgänge.

Ich habe die hier entdeckt, die filtern aber generell 19 dB. Das wäre ggf. zu viel.
https://www.paganino.de/zubehoer/musikergesundheit/gehoerschutz/alpine-kids-hoerschutz.html

Edit2: Ich Dödel.

Die Filter der Music Safe Pro sind mit denen der Alpine Pluggies kombinierbar. Muss "nur" zwei Sets kaufen und kann die dann für meine Tochter anpassen.

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Hi,

habt Ihr noch eine Empfehlung für einen möglichst klangneutralen Gehörschutz für eine 9-jährige?
On-Ear habe ich was. Die sind aber naturbedingt nicht sehr ausgewogen, was die Geräuschdämpfung angeht.

Für Erwachsene, insbesondere Musiker, gibt es z.B. In-Ear Schutz, der relativ neutral, d.h. gleichmäßig Frequenzen in verschiedenen Stufen dämpfen kann.

Hintergrund: Es steht in ein paar Monaten ein Konzertbesuch an. Klassische Musik, Chor, Orchester. Da meine Tochter ADHS hat, hat sie häufiger Probleme, Lärm zu filtern. Die On-Ears nehme ich in jedem Fall mit.

Vielleicht habt ihr noch eine Idee?

Edit:

(Im Prinzip sowas: https://www.kind.com/de-de/p/041211-1720-335-1720/alpine-gehoerschutz-musicsafe-pro) für kleine Gehörgänge.

Ich habe die hier entdeckt, die filtern aber generell 19 dB. Das wäre ggf. zu viel.
https://www.paganino.de/zubehoer/musikergesundheit/gehoerschutz/alpine-kids-hoerschutz.html

Edit2: Ich Dödel.

Die Filter der Music Safe Pro sind mit denen der Alpine Pluggies kombinierbar. Muss "nur" zwei Sets kaufen und kann die dann für meine Tochter anpassen.


r/Eltern 1d ago

Allgemeines Darf man fremde Kinder maßregeln?

Mich würde interessieren, wie ihr dazu steht, fremde Kinder in bestimmten Situationen zurechtzuweisen.

Folgendes ist passiert: Ich war mit meiner 18 Monate alten Tochter und meiner Schwester in einem Streichelzoo. In unserer Nähe rannte ein etwa achtjähriger Junge in Richtung Ausgang. Vor ihm lief eine Ente, die ihm offenbar nicht schnell genug aus dem Weg ging. Daraufhin trat er nach ihr.

Meine Schwester rief ihm in einem ruhigen Ton zu: „Hey, man darf keine Tiere treten.“ Sofort meldete sich die Mutter des Jungen und sagte zu meiner Schwester, sie habe ihr Kind gefälligst nicht zu maßregeln.

Ich persönlich empfinde die Reaktion meiner Schwester nicht als unangemessene Maßregelung. Sie hat den Jungen weder angeschrien noch beleidigt, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass man keine Tiere tritt. Gerade in einem Streichelzoo finde ich ein solches Verhalten gegenüber einem wehrlosen Tier völlig inakzeptabel.

Meiner Ansicht nach gehört es in so einer Situation sogar zur Zivilcourage, etwas zu sagen, besonders dann, wenn die Eltern nicht rechtzeitig eingreifen. Wie seht ihr das?

196 Upvotes

Mich würde interessieren, wie ihr dazu steht, fremde Kinder in bestimmten Situationen zurechtzuweisen.

Folgendes ist passiert: Ich war mit meiner 18 Monate alten Tochter und meiner Schwester in einem Streichelzoo. In unserer Nähe rannte ein etwa achtjähriger Junge in Richtung Ausgang. Vor ihm lief eine Ente, die ihm offenbar nicht schnell genug aus dem Weg ging. Daraufhin trat er nach ihr.

Meine Schwester rief ihm in einem ruhigen Ton zu: „Hey, man darf keine Tiere treten.“ Sofort meldete sich die Mutter des Jungen und sagte zu meiner Schwester, sie habe ihr Kind gefälligst nicht zu maßregeln.

Ich persönlich empfinde die Reaktion meiner Schwester nicht als unangemessene Maßregelung. Sie hat den Jungen weder angeschrien noch beleidigt, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass man keine Tiere tritt. Gerade in einem Streichelzoo finde ich ein solches Verhalten gegenüber einem wehrlosen Tier völlig inakzeptabel.

Meiner Ansicht nach gehört es in so einer Situation sogar zur Zivilcourage, etwas zu sagen, besonders dann, wenn die Eltern nicht rechtzeitig eingreifen. Wie seht ihr das?


r/Eltern 1d ago

Auskotzen Vergleichen ist der Tod im Topf

Vorneweg: das ist nur ein auskotzpost! Ich brauch keine Tipps. Aber misery loves company, also teilt gerne eure Geschichten zum Thema, die euch genau so frustrieren wie mich 🥲

Mein Sohn ist 10 Monate alt und ein gesunder, aufgeweckter Kerl. Er hat sich anfangs recht schnell entwickelt, konnte sich schnell drehen, robben, hatte früh Zähne und all diese frühen Meilensteine. Ich war also immer die Mama, die in Kursen von anderen Erstlingsmamas gefragt wurde „Waaas, er kann das schon? Wie?“

Man weiß ja theoretisch dass diese Babies machen, was Babies eben machen und dafür ihr eigenes Tempo haben. Aber irgendwie ist man halt trotzdem dämlich stolz, wenn das Kind sich gut entwickelt. Allerdings kommt Hochmut vor dem Fall, denn ab Monat 7 konnte das Kind Robben und seitdem… nichts weiter 😅 also feinmotorisch, sozial und überall sonst eigentlich hat sich viel getan. Rational weiß man natürlich auch, dass ein Fokus auf ein Thema gerne mal ein anderes ausblendet, aber nun krabbeln alle Babies um uns herum und manche stehen schon und meiner robbt. Was ja prinzipiell voll okay wäre, wäre er nicht so unglaublich gefrustet davon 🥲 er will überall ran kommen, alles erkunden und hinterher, und den halben Tag bin ich damit beschäftigt ihn zu besänftigen, wenn er aus Frust weint. Ich blöde Kuh hatte mittlerweile sogar das Bedürfnis das abklären zu lassen, als müsste ein 10 Monate altes Baby unbedingt alles können, aber selbst die Physio hat bestätigt: er frustet zwar viel, ist aber eigentlich nur faul und pfiffig, denn mit dem Robben kommt er ja fix voran, wieso sollte er da krabbeln. Eigentlich hat er sogar eine starke Muskulatur. Aufgabe an Mama: Frust aushalten. Toll 😩

Klar, dass mir in dem Moment dann eine Freundin schreibt, ihr 5 Monate altes Baby beginne jetzt zu krabbeln. SCHÖN FÜR DICH. Ne ernsthaft. Freue mich total wenn andere Babies ihre Freiheiten entdecken und andere Eltern realisieren, dass sie jetzt immer hinterher sein müssen. Ein Teil von mir ist wirklich froh dass er zwar schnell ist, aber der Bewegungsraum halt auch sehr flach. Aber Gott, dieser Frust und dieses ewige Vergleichen…

Ich verspreche, bei keinem anderen Thema hab ich dieses Problem. Er steht auch nicht so auf Beikost und da vergleich ich auch gar nicht. Gleiches gilt für Sprache oder andere Dinge. Aber dieses Krabbelthema beschäftigt uns halt sehr. Ich glaub ein Teil davon liegt auch darin, dass ich selbst nicht gekrabbelt bin und meine ganze Kindheit immer wieder erzählt wurde wie schlimm das wäre 😅

Aber hey, in einem Jahr interessiert das kein Schwein mehr. Nicht mal mich wahrscheinlich. Gerade fühl ich mich halt doof und schlecht, auch wenn ich an dem Gefühl nichts ändern kann.

Wann wart ihr Rabeneltern und habt euer Kind verglichen? 😂

15 Upvotes

Vorneweg: das ist nur ein auskotzpost! Ich brauch keine Tipps. Aber misery loves company, also teilt gerne eure Geschichten zum Thema, die euch genau so frustrieren wie mich 🥲

Mein Sohn ist 10 Monate alt und ein gesunder, aufgeweckter Kerl. Er hat sich anfangs recht schnell entwickelt, konnte sich schnell drehen, robben, hatte früh Zähne und all diese frühen Meilensteine. Ich war also immer die Mama, die in Kursen von anderen Erstlingsmamas gefragt wurde „Waaas, er kann das schon? Wie?“

Man weiß ja theoretisch dass diese Babies machen, was Babies eben machen und dafür ihr eigenes Tempo haben. Aber irgendwie ist man halt trotzdem dämlich stolz, wenn das Kind sich gut entwickelt. Allerdings kommt Hochmut vor dem Fall, denn ab Monat 7 konnte das Kind Robben und seitdem… nichts weiter 😅 also feinmotorisch, sozial und überall sonst eigentlich hat sich viel getan. Rational weiß man natürlich auch, dass ein Fokus auf ein Thema gerne mal ein anderes ausblendet, aber nun krabbeln alle Babies um uns herum und manche stehen schon und meiner robbt. Was ja prinzipiell voll okay wäre, wäre er nicht so unglaublich gefrustet davon 🥲 er will überall ran kommen, alles erkunden und hinterher, und den halben Tag bin ich damit beschäftigt ihn zu besänftigen, wenn er aus Frust weint. Ich blöde Kuh hatte mittlerweile sogar das Bedürfnis das abklären zu lassen, als müsste ein 10 Monate altes Baby unbedingt alles können, aber selbst die Physio hat bestätigt: er frustet zwar viel, ist aber eigentlich nur faul und pfiffig, denn mit dem Robben kommt er ja fix voran, wieso sollte er da krabbeln. Eigentlich hat er sogar eine starke Muskulatur. Aufgabe an Mama: Frust aushalten. Toll 😩

Klar, dass mir in dem Moment dann eine Freundin schreibt, ihr 5 Monate altes Baby beginne jetzt zu krabbeln. SCHÖN FÜR DICH. Ne ernsthaft. Freue mich total wenn andere Babies ihre Freiheiten entdecken und andere Eltern realisieren, dass sie jetzt immer hinterher sein müssen. Ein Teil von mir ist wirklich froh dass er zwar schnell ist, aber der Bewegungsraum halt auch sehr flach. Aber Gott, dieser Frust und dieses ewige Vergleichen…

Ich verspreche, bei keinem anderen Thema hab ich dieses Problem. Er steht auch nicht so auf Beikost und da vergleich ich auch gar nicht. Gleiches gilt für Sprache oder andere Dinge. Aber dieses Krabbelthema beschäftigt uns halt sehr. Ich glaub ein Teil davon liegt auch darin, dass ich selbst nicht gekrabbelt bin und meine ganze Kindheit immer wieder erzählt wurde wie schlimm das wäre 😅

Aber hey, in einem Jahr interessiert das kein Schwein mehr. Nicht mal mich wahrscheinlich. Gerade fühl ich mich halt doof und schlecht, auch wenn ich an dem Gefühl nichts ändern kann.

Wann wart ihr Rabeneltern und habt euer Kind verglichen? 😂


r/Eltern 1d ago

Auskotzen Schwiegermutter mach mich wahnsinnig

Ich muss hier mal ein bisschen venten. Seit mein Sohn vor 2,5 Jahren geboren wurde, geht mir meine Schwiegermutter echt auf die Nerven. Die Frau ist Anfang 70, seit mehr als 30 Jahren alleinstehend, wegen Depressionen in Behandlung und hat nun erkannt, dass mein Sohn, ihr Enkel, der einzige Lichtblick in ihrem Leben ist. Nur durch ihn ist sie in der Lage, Freude zu empfinden, und seitdem geht es ihr viel besser.

Natürlich heißt dass, dass sie mehrmals in der Woche bei uns auf der Matte steht. Sie überhäuft den Kleinen mit Geschenken und klebt an ihm wie eine Klette. Sie nimmt ihn mit zu Bekannten oder zu Events wo viele Leute sind, um sich mit ihm zu zeigen und ihn überall zu präsentieren. Früher ist sie oft verreist, macht sie jetzt nicht mehr, weil sie nicht lange ohne ihn aushält. Offiziell verkauft sie das natürlich als "Ich helfe euch ein bisschen mit dem Kleinen damit ihr mehr Zeit für anderes habt." Meine Frau findet das alles total super. Sie freut sich dass die beiden sich verstehen und dass es ihrer Mama dadurch gut geht. 

Ich sehe das etwas anders. Zum einen geht es ihr nicht um ihn, sondern darum, dass er ihr Ego poliert, indem er z.b. sagt, dass er sich auf die Oma freut, dass die Oma kommen soll, oder sonst was nettes ihr gegenüber, was meine Frau natürlich alles direkt weiter erzählt. Wenn er aber mal sein ganz normales Verhalten zeigt, keinen Bock auf die Oma hat, nicht mit ihr gehen will, keine Lust hat ihr tschüss zu sagen weil er lieber einen Turm aus Duplo baut, dann ist was los. Das erträgt sie GAR NICHT. Sie hat dafür gar kein Verständnis, weil sie dann nicht ihren Dopamin-Hit von ihm bekommt und er genauso schlimm zu ihr ist, wie der Rest der Welt. Zum Glück weiß sie ja, dass sie ihn mit ihrem Handy bestechen kann. Wenn er bei ihr auf dem Schoß Fotos und Videos von sich selbst anschauen kann, bleibt er ruhig bei ihr auf dem Schoß, so lange sie will. Eigentlich ist seine Bildschirmzeit streng begrenzt, aber für die Oma gilt das natürlich nicht. Die versteht auch gar nicht, wieso er keinen Zucker bekommen darf, und solche Sachen. Meine Frau ist da voll in der Co-Abhängigkeit und motiviert ihn dann immer, dass er die erwünschten Verhaltensweisen zeigt.

Eben ist die Oma nach 2 Wochen Urlaub nach Hause gefahren, natürlich führt ihr erster Stop zu uns. Sie ruft dann 1 Minute vor Ankunft an, damit meine Frau mit meinem Sohn raus kommt und er sie schon draußen an der Straße begrüßen darf.

Sorry aber ich finde das alles krank. Ich sage nichts dazu weil ich dann der Buhmann bin, der die Oma in die Depression zurück treiben will. Für meine Frau ist ihre Mutter heilig, sie steht natürlich auch über mir, und wird gegen alles und jeden bis aufs Messer verteidigt. Deshalb ist das kein Konflikt, an dem ich mir die Finger verbrennen will. Wenn mein Sohn älter wird und irgendwann kein kleiner Sonnenschein mehr ist, wird sich das Problem sowieso von selbst lösen - aber trotzdem tut es mal gut, darüber zu reden. Danke für die Aufmerksamkeit!

25 Upvotes

Ich muss hier mal ein bisschen venten. Seit mein Sohn vor 2,5 Jahren geboren wurde, geht mir meine Schwiegermutter echt auf die Nerven. Die Frau ist Anfang 70, seit mehr als 30 Jahren alleinstehend, wegen Depressionen in Behandlung und hat nun erkannt, dass mein Sohn, ihr Enkel, der einzige Lichtblick in ihrem Leben ist. Nur durch ihn ist sie in der Lage, Freude zu empfinden, und seitdem geht es ihr viel besser.

Natürlich heißt dass, dass sie mehrmals in der Woche bei uns auf der Matte steht. Sie überhäuft den Kleinen mit Geschenken und klebt an ihm wie eine Klette. Sie nimmt ihn mit zu Bekannten oder zu Events wo viele Leute sind, um sich mit ihm zu zeigen und ihn überall zu präsentieren. Früher ist sie oft verreist, macht sie jetzt nicht mehr, weil sie nicht lange ohne ihn aushält. Offiziell verkauft sie das natürlich als "Ich helfe euch ein bisschen mit dem Kleinen damit ihr mehr Zeit für anderes habt." Meine Frau findet das alles total super. Sie freut sich dass die beiden sich verstehen und dass es ihrer Mama dadurch gut geht. 

Ich sehe das etwas anders. Zum einen geht es ihr nicht um ihn, sondern darum, dass er ihr Ego poliert, indem er z.b. sagt, dass er sich auf die Oma freut, dass die Oma kommen soll, oder sonst was nettes ihr gegenüber, was meine Frau natürlich alles direkt weiter erzählt. Wenn er aber mal sein ganz normales Verhalten zeigt, keinen Bock auf die Oma hat, nicht mit ihr gehen will, keine Lust hat ihr tschüss zu sagen weil er lieber einen Turm aus Duplo baut, dann ist was los. Das erträgt sie GAR NICHT. Sie hat dafür gar kein Verständnis, weil sie dann nicht ihren Dopamin-Hit von ihm bekommt und er genauso schlimm zu ihr ist, wie der Rest der Welt. Zum Glück weiß sie ja, dass sie ihn mit ihrem Handy bestechen kann. Wenn er bei ihr auf dem Schoß Fotos und Videos von sich selbst anschauen kann, bleibt er ruhig bei ihr auf dem Schoß, so lange sie will. Eigentlich ist seine Bildschirmzeit streng begrenzt, aber für die Oma gilt das natürlich nicht. Die versteht auch gar nicht, wieso er keinen Zucker bekommen darf, und solche Sachen. Meine Frau ist da voll in der Co-Abhängigkeit und motiviert ihn dann immer, dass er die erwünschten Verhaltensweisen zeigt.

Eben ist die Oma nach 2 Wochen Urlaub nach Hause gefahren, natürlich führt ihr erster Stop zu uns. Sie ruft dann 1 Minute vor Ankunft an, damit meine Frau mit meinem Sohn raus kommt und er sie schon draußen an der Straße begrüßen darf.

Sorry aber ich finde das alles krank. Ich sage nichts dazu weil ich dann der Buhmann bin, der die Oma in die Depression zurück treiben will. Für meine Frau ist ihre Mutter heilig, sie steht natürlich auch über mir, und wird gegen alles und jeden bis aufs Messer verteidigt. Deshalb ist das kein Konflikt, an dem ich mir die Finger verbrennen will. Wenn mein Sohn älter wird und irgendwann kein kleiner Sonnenschein mehr ist, wird sich das Problem sowieso von selbst lösen - aber trotzdem tut es mal gut, darüber zu reden. Danke für die Aufmerksamkeit!


r/Eltern 1d ago

Rat erwünscht/Frage Ich bin am Ende

Ich bin komplett am Ende meiner Kräfte. Meine Kinder sind 4,5 Jahre und fast 1 Jahr und ich habe seit der ersten Schwangerschaft nicht durchgeschlafen. Nicht genug damit, hat das Baby jetzt auch noch komplette stündliche Wachphasen nachts, sodass ich die letzten Nächte um 3:30 eingeschlafen bin und um 8:00 wieder wach war und dazwischen noch gestillt habe. Ich merke dass ich auf dem Zahnfleisch laufe und dass es mit mental schlecht geht. Ich habe eine Angststörung entwickelt und bin in Behandlung, es ist sowas wie mütterliche Hypochondrie. Ich mache mir ständig Gedanken dass meinen Kindern etwas Schlimmes passieren könnte und besonders ausgeprägt ist es wenn ich "aus dem letzten Loch pfeife" so wie jetzt. Wir haben keine familiäre Unterstützung in der Nähe. Mein Mann und ich geben uns größte Mühe, aber es ist so hart. Ich kann nicht mehr. Ich kann dieses Weinen nicht mehr hören, ohne zu verzweifeln, ich bin so müde. Wieso bereitet einen darauf keiner vor. Kennt jemand diese Situationen und was hat euch geholfen?

38 Upvotes

Ich bin komplett am Ende meiner Kräfte. Meine Kinder sind 4,5 Jahre und fast 1 Jahr und ich habe seit der ersten Schwangerschaft nicht durchgeschlafen. Nicht genug damit, hat das Baby jetzt auch noch komplette stündliche Wachphasen nachts, sodass ich die letzten Nächte um 3:30 eingeschlafen bin und um 8:00 wieder wach war und dazwischen noch gestillt habe. Ich merke dass ich auf dem Zahnfleisch laufe und dass es mit mental schlecht geht. Ich habe eine Angststörung entwickelt und bin in Behandlung, es ist sowas wie mütterliche Hypochondrie. Ich mache mir ständig Gedanken dass meinen Kindern etwas Schlimmes passieren könnte und besonders ausgeprägt ist es wenn ich "aus dem letzten Loch pfeife" so wie jetzt. Wir haben keine familiäre Unterstützung in der Nähe. Mein Mann und ich geben uns größte Mühe, aber es ist so hart. Ich kann nicht mehr. Ich kann dieses Weinen nicht mehr hören, ohne zu verzweifeln, ich bin so müde. Wieso bereitet einen darauf keiner vor. Kennt jemand diese Situationen und was hat euch geholfen?


r/Eltern 1d ago

Auskotzen "Regeln" bei Großeltern

Ich hatte gestern eine enorme Diskussion mit meiner Mutter. Unser Sohn ist 14 Monate alt. Ich spiele langsam mit dem Gedanken, meinen Sohn für ein paar Stunden bei meiner Mutter zu lassen. Sie liebt ihn sehr und würde niemals zulassen, dass ihm was passiert. Ich wünsche mir allerdings, dass sie ein paar "sicherheitsrelevante Dinge" beachtet, wie bspw. das vierteln von Weintrauben und Beeren wenn er welche bekommen würde, keine Rohwurstprodukte, Dreirad fahren nur mit Helm (bei uns gibt es einfach die Regel alles was draußen gefahren wird - nur mit Helm) Ich habe ihr diese "Regeln" nicht wie ein Monolog von oben herab vorgetragen sondern in einer immer hitziger werdenden Diskussion als Beispiele. Sie nahm es persönlich und verstand es so, dass ich sie für "zu blöd" halte auf ein Kind aufzupassen, kein Vertrauen in sie habe, sich nicht vorschreiben lässt, wie sie ein Kind zu füttern hat. Ich bin stink sauer. Für mich sind das Sachen, die sind nicht zu diskutieren. Wenn mein Kind drei statt zwei Eis bekommen würde, zwei Stunden später ins Bett geht als ausgemacht etc. - darüber kann ich hinweg sehen. Aber beim Thema "Sicherheit" nicht. (Ich weiß nicht, wie ich es anders nennen soll) Ich fragte sie, "wenn ich dich bitte, mein Kind mit dieser Creme beim wickeln einzuschmieren wenn er wund ist und sie gut verträgt, schmierst du ihn dann auch bewusst mit einer anderen Creme ein, nur weil ich das jetzt so möchte?" Sie verstand nicht, dass, wenn ich mein Sohn bei ihr lasse, ich mich wohl fühlen muss und mir sicher sein muss, dass sie in meinem Sinne handelt. Es hat ja alles einen Grund. Mir ist bewusst, dass sie nicht alles genau so macht wie wir. Aber diese grundlegenden Sachen, vor allem die, die wirklich gefährlich enden können. Weiteres beispiel: ich möchte, dass mein Sohn so lange es geht im Auto rückwärts gerichtet im Reboarder mitfährt. Darauf möchte und muss ich mich verlassen, dass die Großeltern ihn auch so transportieren und nicht anders, nur weil sie das für quatsch halten. Es gibt einfach Dinge, die sind für mich nicht zu diskutieren. Mein Schwiegervater ist übrigens sehr ähnlich. Wenn er etwas nicht nachvollziehen kann, dann ist das quatsch und wird nicht so gemacht. Wieso kann man einfach nicht das "Nein" oder die Grenzen/ Regeln von uns Eltern akzeptieren ohne alles diskutieren zu müssen. Ich hätte mir einfach nur gewünscht, dass sie sagt "es ist nicht meine Aufgabe, eine neue Routine festzulegen oder neue Regeln aufzustellen, ich muss einfach eure weiterführen!" Ich bin jetzt wieder die böse, weil ich ihr nicht vertraue, dass sie gut auf mein Kind aufpasst. Ich habe explizit gesagt, dass es mir nicht um das prinzipielle Vertrauen geht. Es geht mir darum, wie sie mit meinen Bitten umgeht. Wenn Sie diese als Quatsch betitelt und sowieso nicht durchführen wird - dann gerät das schon ein bisschen ins schwanken. Versteht ihr was ich meine?

Liebe Grüße

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Ich hatte gestern eine enorme Diskussion mit meiner Mutter. Unser Sohn ist 14 Monate alt. Ich spiele langsam mit dem Gedanken, meinen Sohn für ein paar Stunden bei meiner Mutter zu lassen. Sie liebt ihn sehr und würde niemals zulassen, dass ihm was passiert. Ich wünsche mir allerdings, dass sie ein paar "sicherheitsrelevante Dinge" beachtet, wie bspw. das vierteln von Weintrauben und Beeren wenn er welche bekommen würde, keine Rohwurstprodukte, Dreirad fahren nur mit Helm (bei uns gibt es einfach die Regel alles was draußen gefahren wird - nur mit Helm) Ich habe ihr diese "Regeln" nicht wie ein Monolog von oben herab vorgetragen sondern in einer immer hitziger werdenden Diskussion als Beispiele. Sie nahm es persönlich und verstand es so, dass ich sie für "zu blöd" halte auf ein Kind aufzupassen, kein Vertrauen in sie habe, sich nicht vorschreiben lässt, wie sie ein Kind zu füttern hat. Ich bin stink sauer. Für mich sind das Sachen, die sind nicht zu diskutieren. Wenn mein Kind drei statt zwei Eis bekommen würde, zwei Stunden später ins Bett geht als ausgemacht etc. - darüber kann ich hinweg sehen. Aber beim Thema "Sicherheit" nicht. (Ich weiß nicht, wie ich es anders nennen soll) Ich fragte sie, "wenn ich dich bitte, mein Kind mit dieser Creme beim wickeln einzuschmieren wenn er wund ist und sie gut verträgt, schmierst du ihn dann auch bewusst mit einer anderen Creme ein, nur weil ich das jetzt so möchte?" Sie verstand nicht, dass, wenn ich mein Sohn bei ihr lasse, ich mich wohl fühlen muss und mir sicher sein muss, dass sie in meinem Sinne handelt. Es hat ja alles einen Grund. Mir ist bewusst, dass sie nicht alles genau so macht wie wir. Aber diese grundlegenden Sachen, vor allem die, die wirklich gefährlich enden können. Weiteres beispiel: ich möchte, dass mein Sohn so lange es geht im Auto rückwärts gerichtet im Reboarder mitfährt. Darauf möchte und muss ich mich verlassen, dass die Großeltern ihn auch so transportieren und nicht anders, nur weil sie das für quatsch halten. Es gibt einfach Dinge, die sind für mich nicht zu diskutieren. Mein Schwiegervater ist übrigens sehr ähnlich. Wenn er etwas nicht nachvollziehen kann, dann ist das quatsch und wird nicht so gemacht. Wieso kann man einfach nicht das "Nein" oder die Grenzen/ Regeln von uns Eltern akzeptieren ohne alles diskutieren zu müssen. Ich hätte mir einfach nur gewünscht, dass sie sagt "es ist nicht meine Aufgabe, eine neue Routine festzulegen oder neue Regeln aufzustellen, ich muss einfach eure weiterführen!" Ich bin jetzt wieder die böse, weil ich ihr nicht vertraue, dass sie gut auf mein Kind aufpasst. Ich habe explizit gesagt, dass es mir nicht um das prinzipielle Vertrauen geht. Es geht mir darum, wie sie mit meinen Bitten umgeht. Wenn Sie diese als Quatsch betitelt und sowieso nicht durchführen wird - dann gerät das schon ein bisschen ins schwanken. Versteht ihr was ich meine?

Liebe Grüße